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InstitutsMontag

Am 6. Juli beendete Ulrike Jureit mit ihrem Vortrag "Vom Ordnen der Zeit. 1945 als historische Zäsur" die Reihe der InstitutsMontage "Ende / Anfang".

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Am 26. Mai haben der Erste Bürgermeister, Olaf Scholz, und die Senatorin für Wissenschaft und Gleichstellung, Katharina Fegebank, das Hamburger Institut für Sozialforschung besucht.

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Vortrag

Am 22.6. war Andreas Wirsching (München) zu Gast im HIS und sprach über die Transformation Europas seit 1989.

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Neuerscheinungen

Sie finden alle Informationen zu den Neuerscheinungen auf den Seiten der Hamburger Edition.

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Am 5. Juni hat Jan Philipp Reemtsma seinen Abschiedsvortrag "Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet" im Hamburger Institut für Sozialforschung gehalten.

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Am 5. Juni hat Jan Philipp Reemtsma seinen Abschiedsvortrag "Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet" im Hamburger Institut für Sozialforschung gehalten.

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Am 5. Juni hat Jan Philipp Reemtsma seinen Abschiedsvortrag "Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet" im Hamburger Institut für Sozialforschung gehalten.

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InstitutsMontage

Am 5. Oktober beginnt die neue Reihe der InstitutsMontage, die sich mit "Demokratisierung in Europa. Konzepte, Erwartungen Enttäuschungen" beschäftigt.

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Hamburger Institut für Sozialforschung

Veränderung und Wandel in Deutschland: Implikationen für die Bundeswehr

Klaus Naumann moderiert am 3. September das genannte Panel auf dem 6. Experten-Workshop des Bundesministeriums der Verteidigung in Berlin (eine Veranstaltung im Rahmen des Konsultationsprozesses zum sicherheitspolitischen Weissbuch 2016 mit dem Thema "Perspektiven Bundeswehr in der Gesellschaft").


Die Wehrmachtjustiz und ihre Aufarbeitung

Gerd Hankel hält am 4. September an der Deutschen Richterakademie in Wustrau einen Vortrag über die Rolle von Recht, Justiz und Rechtswissenschaften im NS-Staat.


Soziale Rechte und gesellschaftliche Wirklichkeiten

Am 4.9. hält Berthold Vogel auf der o.g. Konferenz am Bundessozialgericht in Kassel den Vortrag "Richterliche Orientierungen und Handlungsspielräume im arbeitsgerichtlichen Verfahren" und nimmt im Anschluss am Abschlussgespräch der Konferenz unter dem Titel "Rechte, Konflikte und Wirklichkeiten im sozialgerichtlichen Verfahren" teil.


Der Gewalt ins Auge sehen

Mittelweg 36, 4/2015 ist am 1. August erschienen.


Sozialwissenschaftliche Aktualität aus Frankreich

Am 23. September spricht der Soziologe Antoine Vauchez (Paris) im Rahmen der Ateliergespräche mit französischen Sozial- und Geschichtswissenschaftler/innen (Sozialwissenschaftliche Aktualität aus Frankreich) in einer rechtssoziologisch-historischen Perspektive über die Institutionen der Europäischen Union und fragt nach den Potenzialen, diese zu demokratisieren.


Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet

Am 5. Juni hat Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma, der Gründer des Hamburger Instituts für Sozialforschung, vor rund 140 Gästen seinen Abschiedsvortrag gehalten: "Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet". Es kommentierten Prof. Dr. Michael Wildt (Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Wolfgang Knöbl.
Der Soziologe Knöbl hat bereits Anfang April die Amtsgeschäfte von Jan Philipp Reemtsma übernommen und steht dem Institut als Direktor vor. Knöbls Arbeitsschwerpunkte sind soziologische Theoriebildung sowie historisch-soziologische Analysen von Modernisierungsprozessen, Staat, Krieg und Gewalt. Eine erste Doktoranden-und Postdoktorandengruppe mit dem Titel "Makrogewalt" ist ausgeschrieben. In absehbarer Zeit werden zwei weitere, und zwar zur Soziologie der Herrschaft und des Konflikts und zur politischen Soziologie der Demokratie folgen.



Erster Bürgermeister und Wissenschaftssenatorin zu Gast im HIS

Am 26. Mai haben der Erste Bürgermeister, Olaf Scholz, und die Senatorin für Wissenschaft und Gleichstellung, Katharina Fegebank, aus Anlass des Ausscheidens von Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma und der Amtsübernahme von Prof. Dr. Wolfgang Knöbl, das Hamburger Institut für Sozialforschung besucht.
Jan Philipp Reemtsma erläuterte die bisherige wissenschaftliche Ausrichtung des Hauses; die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentierten die Arbeit der Forschungsgruppen und Einzelprojekte. Der Verlag "Hamburger Edition" und die Zeitschrift "Mittelweg 36" stellten sich vor. Im Anschluss informierte Wolfgang Knöbl über die zukünftige Forschungsplanung. Zum Ende des Besuchs erhielten die Gäste eine Führung durch die Bibliothek und das in der Bundesrepublik einmalige Archiv des Instituts.


Krieg der Täter

Claudia Weber stellt ihr Buch über die Massenerschießungen von Katyn, das in der Hamburger Edition erschienen ist, am 30. August 2015 im Mahnmal St. Nikolai in Hamburg vor.


Das HIS in den Medien

Ausgewählte Pressestimmen zum Hamburger Institut für Sozialforschung


Neue Forschungskooperation

Im März 2015 hat das Berliner Kolleg Kalter Krieg | Berlin Center for Cold War Studies seine Arbeit aufgenommen.


Sie finden alle Informationen zu den Neuerscheinungen auf den Seiten der Hamburger Edition.


Hamburger Edition, Aktuelle Vorschau

Die Vorschau der Hamburger Edition Herbst 2015 können Sie hier herunterladen.