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Neuerscheinungen

Sie finden alle Informationen zu den Neuerscheinungen auf den Seiten der Hamburger Edition.

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Am 5. Juni hat Jan Philipp Reemtsma seinen Abschiedsvortrag "Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet" im Hamburger Institut für Sozialforschung gehalten.

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Am 5. Juni hat Jan Philipp Reemtsma seinen Abschiedsvortrag "Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet" im Hamburger Institut für Sozialforschung gehalten.

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InstitutsMontage

Am 5. Oktober beginnt die neue Reihe der InstitutsMontage, die sich mit "Demokratisierung in Europa. Konzepte, Erwartungen Enttäuschungen" beschäftigt.

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Vortrag

Am 29. Oktober um 20 Uhr hält Wolfgang Knöbl einen Vortrag über "Perspektiven der Gewaltforschung".

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Hamburger Institut für Sozialforschung

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Zur ersten Ausgabe



Am Hamburger Institut für Sozialforschung entsteht ein neues Internetangebot für die Sozialwissenschaften

Sozialwissenschaftliche Ausschreibungen und Terminankündigungen können ab sofort bei Soziopolis bekannt gemacht werden.


Der Gewalt ins Auge sehen

Mittelweg 36, 4/2015 ist am 1. August erschienen.


1945 Brandenburg nach dem Krieg

Bettina Greiner nimmt im Rahmen der Potsdamer Gespräche 2015. Veranstaltungsreihe des Forums Neuer Markt an einer Podiumsdiskssuion zum Thema "Errichtung der Sowjetischen Speziallager in Brandenburg" am 15. September im Filmmuseum Potsdam teil.


Rituelle Distanz - Israels deutsche Frage

Vortrag und Gespräch mit Dan Diner über sein Buch am 15. September im Jüdischen Salon im Café Leonar, Hamburg. Das Gespräch führt Wolfgang Kraushaar.


Sozialwissenschaftliche Aktualität aus Frankreich

Am 23. September spricht der Soziologe Antoine Vauchez (Paris) im Rahmen der Ateliergespräche mit französischen Sozial- und Geschichtswissenschaftler/innen (Sozialwissenschaftliche Aktualität aus Frankreich) in einer rechtssoziologisch-historischen Perspektive über die Institutionen der Europäischen Union und fragt nach den Potenzialen, diese zu demokratisieren.


Winston Churchill als Historiker

20. nicht öffentliches Berliner Colloquium zur Zeitgeschichte (BCZ) am 25. und 26. September 2015


Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet

Am 5. Juni hat Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma der Gründer des Hamburger Institut für Sozialforschung vor rund 140 Gästen seinen Abschiedsvortrag gehalten: „Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet“. Es kommentierten Prof. Dr. Michael Wildt (Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Wolfgang Knöbl.
Der Soziologe Knöbl hat bereits Anfang April die Amtsgeschäfte von Jan Philipp Reemtsma übernommen und steht dem Institut als Direktor vor. Knöbls Arbeitsschwerpunkte sind soziologische Theoriebildung sowie historisch-soziologische Analysen von Modernisierungsprozessen, Staat, Krieg und Gewalt. Eine erste Doktoranden-und Postdoktorandengruppe mit dem Titel "Makrogewalt" ist ausgeschrieben. In absehbarer Zeit werden zwei weitere und zwar zur Soziologie der Herrschaft und des Konflikts und zur politischen Soziologie der Demokratie folgen.


Das HIS in den Medien

Ausgewählte Pressestimmen zum Hamburger Institut für Sozialforschung


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Hamburger Edition, Aktuelle Vorschau

Die Vorschau der Hamburger Edition Herbst 2015 können Sie hier herunterladen.