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Statusakrobatik

Erwerbsbiographische Statusinkonsistenz in der Zwischenzone der Arbeitswelt

(Projekt von Natalie Grimm)

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Der entbundene Bürger

Kollektive Affekte in der marktkonformen Demokratie

(Projekt von Philipp Staab in der Forschungsgruppe: Zukunftsproduktion)

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Die Sozialfigur des 'politischen Soldaten' und die Vergesellschaftung der Gewalt

Studien zur deutschen Militärgeschichte

(Projekt von Klaus Naumann in der Forschungsgruppe: Nachkriegszeiten)

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Demokratie nach dem Ersten Weltkrieg

(Projekt von Tim B. Müller)

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Praktizierte Versprechen

Eine Soziologie des europäischen Geldes

(Projekt von Aaron Sahr)

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Forschungsgruppe Zukunftsproduktion

(Projekte von Friederike Bahl und Philipp Staab)

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Der Nationale Sicherheitsstaat

Zur Geschichte einer amerikanischen Obsession

(Projekt von Bernd Greiner)

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Wann ist Frieden?

Konzepte, Aushandlungen und Repräsentationen von Transitionsprozessen am Ende des 20. Jahrhunderts

(Projekt von Claudia Kemper in der Forschungsgruppe: Nachkriegszeiten)

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Ungleichheitskonflikte in Europa "Jenseits von Klasse und Nation"

(Kooperationsprojekt/Tagungsreihe von Monika Eigmüller und Nikola Tietze)

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Wenn der Krieg nach Hause kommt

Gefahren und Strategien des Umgangs von Gesellschaften mit ihren Veteranen

(Projekt von Klaas Voß in der Forschungsgruppe: Nachkriegszeiten)

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Die Krise des Liberalismus in der Zwischenkriegszeit

(Projekt von Jens Hacke in der Forschungsgruppe: Nachkriegszeiten)

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Forschungsgruppe: Nachkriegszeiten

(Projekte von Jens Hacke, Claudia Kemper, Tim B. Müller, Klaus Naumann, Klaas Voß)

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Das demokratische Versprechen

Warum die Arbeitswelt unsere politische Zukunft bestimmt

(Projekt von Berthold Vogel)

Forschung

Den Kern der Institutsarbeit bildet die Forschung. Im Institut arbeiten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener geistes- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen.

Für das Institutsprofil spielen insbesondere die Soziologie und die Geschichtswissenschaft eine zentrale Rolle, insofern sich die zukünftige Forschungsagenda unter die Rubrik einer ‚historisch informierten Sozialwissenschaft‘ fassen lässt, die es sich zur Aufgabe macht, zentrale Konfliktfelder moderner Gesellschaften in einer theoretisch anspruchsvollen und – wann immer möglich – komparativen Perspektive zu analysieren. Phänomene der (vergangenen und gegenwärtigen) Makro-Gewalt werden hierbei ebenso im Mittelpunkt stehen wie diejenigen der Konfliktbearbeitung durch Recht und die aktuellen Probleme der Demokratie.

Die Neuausrichtung der Forschungspolitik des HIS schließt dabei an schon bestehende Arbeitsschwerpunkte an, die gegenwärtig in Forschungsgruppen sowie eine Vielzahl von Einzelprojekten organisiert sind. Es sind dies die "Forschungsgruppe: Krise und Transformation von Imperien", die "Forschungsgruppe: Nachkriegszeiten" und die "Forschungsgruppe: Zukunftsproduktion". Die Sprecherinnen und Sprecher der Forschungsgruppen wechseln im Jahresintervall.