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Kooperationen

Kooperationsprojekte und Drittmittelprojekte des Hamburger Instituts für Sozialforschung

Das Hamburger Institut für Sozialforschung kooperiert mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Institutionen. Darüber hinaus erhält das Institut im Rahmen verschiedener Projekte und Forschungszusammenhänge Fördergelder unterschiedlicher Forschungsinstitutionen.

 Arbeiten am Gemeinwohl? Öffentliche Dienstleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

 Armutsdynamik und Arbeitsmarkt / Prekäre Erwerbsbiographien

 Berliner Colloquien zur Zeitgeschichte

 Entwicklung tragfähiger Unterstützungsstrukturen für die Betroffenen von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung

 Social Capital - Über Leben im Umbruch. Kunst und Sozialforschung im Dialog

 

Kooperationspartner

Arbeitskreis Militärgeschichte e.V.

Arbeitskreis Militärgeschichte e.V.

http://ak-militaergeschichte.de/

Der Arbeitskreis Militärgeschichte fördert Forschung und Austausch auf dem Gebiet einer interdisziplinär angelegten und epochenübergreifenden Geschichte von Militär und Krieg

Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien e.V. (BISS)

Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien e.V. (BISS)

http://www.biss-online.de/

Das BISS finanziert sich ausschließlich aus Drittmitteln; die wissenschaftlichen Aktivitäten konzentrieren sich räumlich auf die ostdeutschen Bundesländer, unter Einbeziehung internationaler Vergleiche; Beteiligung am Forschungs- und Kommunikationsverbund "Social Capital - Über Leben im Umbruch. Kunst und Sozialforschung im Dialog",  an dem neben dem BISS und dem Hamburger Institut für Sozialforschung noch 4 weitere Institutionen beteiligt sind

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

http://www.dfg.de/index.jsp

Die DGF fördert das Projekt "Arbeiten am Gemeinwohl? Öffentliche Dienstleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz", das vom Hamburger Institut für Sozialforschung in Kooperation mit dem Soziologischen Seminar der Universität St. Gallen (Projektkoordination) und der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt in Wien (FORBA) durchgeführt wird

Einstein Forum Potsdam

Einstein Forum Potsdam

http://www.einsteinforum.de/index.php?id=10

Als Institut, dessen Aufgabe in der Entwicklung von Arbeiten zwischen den Grenzen verschiedener wissenschaftlicher Gebiete liegt, ist das Einstein Forum nicht auf spezielle Forschungsthemen beschränkt. Sein Programm kann jedoch in vier allgemeine Themengebiete "Ethik und Gesellschaft, Geschichte als Gegenwart, Kunst und Wissen, und Verständnis der Natur" untergliedert werden

Eurozine - the netmagazine

Eurozine - the netmagazine

http://www.eurozine.com/

Kooperationspartner von Eurozine ist die Zeitschrift "Mittelweg 36" des Hamburger Instituts für Sozialforschung; Eurozine is an independent network of and portal for European cultural journals and a multilingual magazine of its own

FORBA - Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt, Wien

FORBA - Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt, Wien

http://www.forba.at/de/index.html

FORBA ist ein interdisziplinär zusammengesetztes, international ausgerichtetes Forschungsinstitut, dessen wissenschaftliche Arbeit auf aktuelle Themen der Arbeitsforschung spezialisiert ist; zusammen mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung und dem Soziologischen Seminar der Universität St. Gallen wird folgendes Kooperationsprojekt durchgeführt: "Arbeiten am Gemeinwohl? Öffentliche Dienstleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz" (2010-2013); die Finanzierung erfolgt über Drittmittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)

Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)

http://www.hwwi.org/Forscherteam_Einzel.1321.0.html?&tx_wilpubdb_pi1%5bauthorid%5d=13&tx_wilpubdb_pi1%5bsingleView%5d=0&cHash=7ed35e95dd

Das HWWI ist mit seinem Forscherteam im Themenfeld "Irreguläre Migration" neben dem Hamburger Institut für Sozialforschung eine von 5 beteiligten Institutionen am Projekt "Entwicklung tragfähiger Unterstützungsstrukturen für die Betroffenen von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung"

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

http://www.iab.de/

Das IAB ist eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit; das Kooperationsprojekt "Armutsdynamik und Arbeitsmarkt" wird gemeinsam vom Hamburger Institut für Sozialforschung, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nürnberg sowie dem Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung München durchgeführt

Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung, Hochschule für Öffentliche Verwaltung (IPOS), Bremen

Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung, Hochschule für Öffentliche Verwaltung (IPOS), Bremen

http://www.ipos.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.740.de

IPOS ist neben dem Hamburger Institut für Sozialforschung eine von 5 beteiligten Institutionen am Projekt "Entwicklung tragfähiger Unterstützungsstrukturen für die Betroffenen von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung"

Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. (ISF), München

Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. (ISF), München

http://www.isf-muenchen.de/

Das ISF München forscht als unabhängiges, gemeinnütziges Institut seit über 40 Jahren auf dem Gebiet der Arbeits- und Industriesoziologie; es verbindet empirische Forschung und theoretische Reflexion, Grundlagenforschung, konkrete Gestaltung und Wissenstransfer; das Kooperationsprojekt "Armutsdynamik und Arbeitsmarkt" wird gemeinsam vom Hamburger Institut für Sozialforschung, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nürnberg sowie dem Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung München durchgeführt

KOK - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V.

KOK - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V.

http://www.kok-buero.de/index.php?idcatart=12&lang=1&client=1

Der KOK ist neben dem Hamburger Institut für Sozialforschung eine von 5 beteiligten Institutionen am Projekt "Entwicklung tragfähiger Unterstützungsstrukturen für die Betroffenen von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung"

Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg - Lehrstuhl für Strafrecht, Rechtsphilosophie / Rechtstheorie

Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg - Lehrstuhl für Strafrecht, Rechtsphilosophie / Rechtstheorie

http://renzikowski.jura.uni-halle.de/

Der Lehrstuhl für Strafrecht, Rechtsphilosophie / Rechtstheorie ist neben dem Hamburger Institut für Sozialforschung eine von 5 beteiligten Institutionen am Projekt "Entwicklung tragfähiger Unterstützungsstrukturen für die Betroffenen von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung"

Maxim Gorki Theater Berlin

Maxim Gorki Theater Berlin

http://www.gorki.de/

Beteiligung am Forschungs- und Kommunikationsverbund "Social Capital - Über Leben im Umbruch. Kunst und Sozialforschung im Dialog",  an dem neben dem Maxim Gorki Theater und dem Hamburger Institut für Sozialforschung noch 4 weitere Institutionen beteiligt sind

Thünen-Institut für Regionalentwicklung e.V.

Thünen-Institut für Regionalentwicklung e.V.

http://thuenen-institut.de/

Beteiligung am Forschungs- und Kommunikationsverbund "Social Capital - Über Leben im Umbruch. Kunst und Sozialforschung im Dialog",  an dem neben dem Thünen-Institut und dem Hamburger Institut für Sozialforschung noch 4 weitere Institutionen beteiligt sind

Universität Kassel - FB Gesellschaftswissenschaften, Fachgruppe Soziologie

Universität Kassel - FB Gesellschaftswissenschaften, Fachgruppe Soziologie

http://cms.uni-kassel.de/unicms/index.php?id=soziologie

Beteiligung am Forschungs- und Kommunikationsverbund "Social Capital - Über Leben im Umbruch. Kunst und Sozialforschung im Dialog",  an dem neben dem Lehrstuhl Makrosoziologie des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften / Fachgruppe Soziologie der Universität Kassel und dem Hamburger Institut für Sozialforschung noch 4 weitere Institutionen beteiligt sind

Universität St. Gallen - Soziologisches Seminar

Universität St. Gallen - Soziologisches Seminar

http://www.sfs.unisg.ch

Das Soziologische Seminar der Universität St. Gallen und das Hamburger Institut für Sozialforschung kooperieren in 2 Forschungsprojekten: dem Projekt "Transformation der Arbeitswelt" (2008-2010) sowie dem Projekt "Arbeiten am Gemeinwohl? Öffentliche Dienstleistungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz" (2010-2013;  Projektkoordination St. Gallen); beim letztgenannten Projekt gibt es als 3. Kooperationspartner die Forschungs- und Beratungsstelle FORBA, die Finanzierung erfolgt über Drittmittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)