Das HIS in den Medien - Aktuell

2014

September

17. September 2014

Im Namen des Volkszorns (Rezension über: Manfred Berg, Lynchjustiz in den USA, Hamburger Edition, 2014)

Ein politisches Großverbrechen: Manfred Bergs erschütternde Studie über die Lynchjustiz in den Vereinigten Staaten (von Rudolf Walther)

In: "Süddeutsche Zeitung"


August

30. August 2014

"Krise der FDP vor der Landtagswahl in Sachsen: Auf ins letzte Gefecht" (Von Jens Hacke)

Deutschland geht es gut, nur die FDP kämpft ums Überleben. Eine Partei, die sich den Alleinvertretungsanspruch des Liberalismus auf die Fahne schrieb, verlor den Kontakt zur Vielfalt des liberalen Gedankenguts. Ein Paradox.

In: "Der Tagesspiegel"


28. August 2014

"Warum gibt es keine Solidarität 4.0?" (von Heinz Bude)

Die „marktkonforme Demokratie“ braucht dringend ein politisches Gegengewicht.

In: "Süddeutsche Zeitung"


26. August 2014

"Demokratie in Deutschland" (Rezension über: Tim B. Müller, Nach dem Ersten Weltkrieg, Hamburger Editon, 2014)

Tim B. Müller hat ein kleines Buch geschrieben, in dem er auslotet, inwieweit die Demokratie in der Weinmarer Republik die Chance hatte zu gelingen (von Erhard Eppler)

In: "Süddeutsche Zeitung"


22. August 2014

"Humanisierung" des Krieges als ewiges Projekt

Interview mit Dr. Gerd Hankel, Völkerrechtler am Hamburger Institut für Sozialforschung

In: "SWR 2"


14. August 2014

Sozialer Abstieg: Im Fahrstuhl nach unten

Beitrag über einen Vortrag von Oliver Nachtwey im HIS

In: "Deutschlandfunk – Aus Kultur- und Sozialwissenschaften"


12. August 2014

Snowdens Vorfahren (von Bernd Greiner)

Wie ans Licht kam, dass die US-Bürger schon in den 60er Jahren ausgespäht wurden: Eine fulminante Geschichte bürgerlichen Ungehorsams.

In: "Süddeutsche Zeitung"


12. August 2014

Die heimlichen Soldaten

Klaas Voß über das amerikanische Söldnersystem.

In: "Süddeutsche Zeitung"


4. August 2014

Tödliche Schwesternschaft

SCHRIFTEN ZU ZEITSCHRIFTEN "Mittelweg 36" erkundet das Vermächtnis der Feministin Shulamith Firestone

In: "die tageszeitung


Juli

30. Juli 2014

Freunde sind …?

Janosch Schobin auf heute.de über Freundschaften in aller Welt.

In: heute.de


23. Juli 2014

Erkämpfte Abhängigkeit (Rezension über: Schaad, Die fabelhaften Bekenntnisse des Genossen Alfred Kurella, Hamburger Edition, 2014)

Martin Schaad zeigt am Bespiel Alfred Kurellas, wie man Stalinist wird (von Jens Bisky).

In: "Süddeutsche Zeitung"


21. Juli 2014

Übungen in verzweiflungsfreier Affirmation (von Martin Bauer)

Mark Schweda will in den Schriften des Philosophen Joachim Ritter (1903-1974) eine Theorie der Moderne entdecken.

In: "Süddeutsche Zeitung"


12. Juli 2014

"Die Bundeswehr ist zweigeteilt" (Interview mit Klaus Naumann)

Für Klaus Naumann vom Hamburger Institut für Sozialforschung hat der Afghanistan-Krieg die Bundeswehr verändert. Auf NDR Info fordert er zudem eine Nachbesserung des Konzeptes der Inneren Führung.

In: "NDR Info"


7. Juli 2014

Der Spion, der BND und die USA. Reicht´s jetzt? (mit Bernd Greiner)

Die zaghaften diplomatischen Reaktionen nach dem millionenfachen Ausspähen des Mailverkehrs deutscher Bürger bis hin zur Überwachung des Kanzler-Handys haben offenbar nichts bewirkt. Ist das Vertrauen jetzt aufgebraucht? Wird die deutsch-amerikanische Freundschaft gekündigt?

In: "SWR2, Forum"


2. Juli 2014

Die Mittelschicht ist sich selbst der schärfste Feind (Interview mit Berthold Vogel)

"Wenn wir über gesellschaftliche Verteilungsfragen gerade in Mitteleuropa reden, kommen wir also nicht umhin, auch über den Wohlfahrtsstaat nachzudenken."

In: "Der Standard"


1. Juli 2014

Letzte Hoffnung Zivilgesellschaft? (von Berthold Vogel)

Aufgrund des demografischen Wandels zieht sich der Wohlfahrtsstaat aus der Fläche zurück. Der Verlust lässt sich nicht einfach durch mehr bürgerschaftliches Engagement kompensieren. Denn dieses hat Voraussetzungen.

In: böll-Thema


Juni

28. Juni 2014

Vietnam – das amerikanische Trauma (mit Bernd Greiner)

Trotz einer beispiellosen Eskalation mussten die Amerikaner zehn Jahre nach Beginn des Krieges geschlagen abziehen.

In: SRF


27. Juni 2014

Europas Demokratie begann nach dem Ersten Weltkrieg (von Tim B. Müller)

Die Demokratie in Europa hat viele Quellen. Und sie hat einen Anfang. Als Legende reicht sie bis in die Antike zurück; als Versprechen ist sie so alt wie die Französische Revolution. Aber als gelebter Alltag, als europäische Praxis ist die moderne Demokratie nach dem Ersten Weltkrieg entstanden.

In: eutopia


24. Juni 2014

Kriege führen einst und jetzt (Interview mit Bernd Greiner)

Der Historiker Bernd Greiner über die Position der USA am Deutsch-Amerikanischen Zentrum Stuttgart

In: "SWR2 Journal am Mittag"


22. Juni 2014

Traumatische Verhältnisse - Soldaten im Kriegseinsatz (Gespräch mit Bernd Greiner)

Bei den "Herrenhäuser Gesprächen" diskutierten Fachleute am 12. Juni rund um das Thema Kriegseinsatz und seine Folgen.

In: "NDR Kultur, Sonntagsstudio"


16. Juni 2014

Ein polemisches Talent (von Martin Bauer)

Lehrer ohne Einschüchterungsrhetorik: Pünktlich zum 85. Geburtstag des Sozialphilosophen Jürgen Habermas schildert Stefan Müller-Doohm dessen Lebensgeschichte aus Starnberger Zentralperspektive (Rezension über: Stefan Müller-Doohm: Jürgen Habermas. Eine Biographie. Suhrkamp: Berlin, 2014)

In: "Süddeutsche Zeitung"


10. Juni 2014

Sexuelle Gewalt in Kriegsgebieten (Interview mit Regina Mühlhäuser und Gaby Zipfel)

In allen Kriegen gibt es sexuelle Gewalt, aber nicht in allen gleich viel. Die zwei Forscherinnen Regina Mühlhäuser und Gaby Zipfel vom Hamburger Institut für Sozialforschung untersuchen das Phänomen und sind zu Gast bei Susanne Brunner.

In: "Tagesgespräch, Schweizer Radio"


6. Juni 2014

Bürger im absoluten Staat

Edward Snowden ist weder Held noch Verräter - er ist schlicht ein Bürger, der getan hat, was getan werden musste. Seine Enthüllungen waren Notwehr angesichts einer Abwärtsspirale demokratischer Legitimität. (...)

"Es wäre Notwehr angesichts einer "Abwärtsspirale demokratischer Legitimität". So hat es der amerikanische Politikwissenschaftler William E. Scheuerman gerade in der Zeitschrift "Mittelweg 36" formuliert.

In: "Spiegel online"


3. Juni 2014

Weil es nicht so weitergeht (Rezension über: Tim B. Müller: Nach dem Ersten Weltkrieg, Hamburger Edition, 2014)

Demokratische Experimente nach dem Großen Krieg (von Jens Bisky)

In: "Süddeutsche Zeitung"


Mai

30. Mai 2014

Das Bild der neuen Veteranen (Interview mit Klaus Naumann)

Mehr Auslandseinsätze heißt auch: mehr rückkehrende Soldaten. Wie geht Deutschland mit ihnen um? Zum ersten Mal gab es am 31. Mai einen Veteranentag. Doch Politik und Gesellschaft tun sich mit den Rückkehrern schwer.

In: "Deutsche Welle"


29. Mai 2014

Das gefährlichste Jahr im Kalten Krieg

1983 – das war das Jahr, in dem die Pershing-II-Raketen in Deutschland stationiert wurden, und es war das Jahr, das vermutlich das gefährlichste während des gesamten Kalten Krieges war. Stück für Stück können Historiker jetzt Dokumente einsehen, die verdeutlichen, wie nah die Großmächte damals am Rande eines Atomkrieges standen. (Beitrag über einen Vortrag am Einstein Forum von Klaas Voß und das 15. Berliner Colloquium zur Zeitgeschichte)

In: Deutschlandfunk


29. Mai 2014

Rezension zu: Jureit, Ulrike: Das Ordnen von Räumen.

David Kuchenbuch: Rezension zu: Jureit, Ulrike: Das Ordnen von Räumen. Territorium und Lebensraum im 19. und 20. Jahrhundert. Hamburg 2012

In: H-Soz-U-Kult


18. Mai 2014

Grenzen der Freundschaft (Inteview mit Janosch Schobin)

Janosch Schobin forscht über Wahlverwandte. Können Freunde die Familie ersetzen?

In: "Welt am Sonntag"


13. Mai 2014

Vom Streben nach Normalität (Rezension von Tim B. Müller)

Ulrich Herberts Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert zeigt das Land, wie es war, wie es ist.

In: "Süddeutsche Zeitung"


6. Mai 2014

Zweimal Erster Weltkrieg "Deutschland, hasse mit eisigem Blut" (über die InstitutsMontage "Krieg und Krise")

Ein Hamburger Theater-Regisseur knüpft an das Kämpfen und Sterben seines Großvaters an. Bei einer Vortragsreihe drängt es die Wissenschaft, Parallelen zur Jetztzeit zu ziehen.

In: "die tagszeitung (taz)"


April

23. April 2014

"Eine 100-prozentige Stabilität gibt es auch für die Schweiz nicht" (Interview mit Tim B. Müller)

Historiker Tim Müller hat den Untergang der Weimarer Republik analysiert. Im Interview sagt er, woran Demokratien kaputtgehen können und worauf ihre Politiker achten sollten.

In: "Tages Anzeiger"


14. April 2014

Heißes Herz, kühler Kopf (Rezension von Jens Hacke)

In Deutschland gilt das Charisma als Risiko, als Einfallstor des Populismus - Julia Encke plädiert in ihrem Essay "Charisma und Politik" für mehr Leidenschaft in der Demokratie.

In: "Süddeutsche Zeitung "


10. April 2014

Von wegen Kalter Krieg (von Bernd Greiner)

Den Konflikt um die Ukraine mit dem Zeitalter der Blockauseinandersetzung zu vergleichen ist töricht. Diese Epoche wiederholt sich weder als Tragödie noch als Farce 

In: "Die Welt"


8. April 2014

Deutschlands nachsichtige Partnerschaft mit Ruanda (Interview mit Gerd Hankel)

Deutschland pflegt gute Beziehungen zu Ruanda. Auch das zweifelhafte Demokratieverständnis des ostafrikanischen Staats trübt das Verhältnis nicht. Fortschritte in Wirtschaft und Bildung ersticken jede Kritik.

In: "Deutsche Welle"


4. April 2014

Lehren aus dem Genozid (Interview mit Gerd Hankel)

Als der Massenmord in Ruanda begann, zogen sich die UN-Truppen zurück. Warum wollte sich der Westen nicht engagieren? Völkerrechtler Dr. Gerd Hankel vom Hamburger Institut für Sozialforschung im Gespräch mit Thies Marsen.

In: "Bayerischer Rundfunk, radiowissen"


März

27. März 2014

Wenn Menschen nicht von ihrer Arbeit leben können

Tagung am Hamburger Institut für Sozialforschung über die "Zukunft der Ungleichheit".

In: Deutschlandfunk


26. März 2014

"Drei Monate Apokalypse"

Vor 20 Jahren erlebte Ruanda einen Gewaltexzess, der etwas 800000 Menschen das Leben kostete. Gerd Hankel über Ruanda nach dem Genozid.

In: "Potsdamer Neueste Nachrichten"


25. März 2014

Klassenkampf fällt erst einmal aus

Das Monster unserer Epoche: Die Soziologie diskutiert über die "Zukunft der Ungleichheit" (Bericht über Tagung am HIS)

In: "Süddeutsche Zeitung"


21. März 2014

"Eine attraktive Option" (Interview mit Janosch Schobin)

Der Soziologe Janosch Schobin untersucht die gesellschaftlichen Bedingungen des Privatlebens und bemerkt, dass die Freundschaft zur Zeit einen sehr hohen Stellenwert in der Hierarchie der Beziehungen hat.

In: "Wiener Zeitung "


21. März 2014

"Gleicher als die anderen"

Interview mit Heinz Bude anlässlich der Veranstaltung "Die Zukunft globaler Ungleichheit" im HIS.

In: "SWR, Kulturgespräch"


19. März 2014

P. Bernhard u.a. (Hrsg.): Den Kalten Krieg denken (Rezension von Klaas Voß)

In: H-Soz-U-Kult


7. März 2014

Adelt Sibylle Lewitscharoff den Rechtsextremismus? (Diskussion u.a. mit Ulrich Bielefeld)

Auf abartigen Wegen? Gesprächsleitung: Reinhard Hübsch. Es diskutieren: Dr. Ulrich Bielefeld (Soziologe, Hamburger Institut für Sozialforschung), Sandra Kegel (Literaturkritikerin, Frankfurter Allgemeine Zeitung), Alexander Kissler (Publizist, Cicero)

In: "SWR2 Forum"


1. März 2014

Wenn der Boden wegbricht. Die Angst vor dem sozialen Abstieg (Gespräch u.a. mit Berthold Vogel)

Sendung mit Hörerbeteiligung
Die europäische Finanzkrise hat es uns vor Augen geführt: Der Grat zwischen Wohlstand und sozialem Abstieg ist schmal. In der Mittelschicht macht sich heute jeder Vierte Sorgen, seinen aktuellen Status zu verlieren – viel mehr als noch vor zehn Jahren. 

In: "DeutschlandRadio Kultur"


Februar

27. Februar 2014

Was ist eigentlich "Gewaltforschung"? Einige systematische Bemerkungen (Vortrag von Jan Philipp Reemtsma)

Mittschnitt eines Vortrag auf der Abschlusstagung des internationalen Forschungsnetzwerkes "Physical Violence and State Legitimacy in Late Socialism" an der Humboldt-Universität zu Berlin.

In: "Zeitgeschichte online"


26. Februar 2014

Ruanda, Genozidprozess: Bewährungsprobe für Ruandas Justiz (u.a. Interview mit Gernd Hankel)

Das Mandat des UN-Tribunals für den Genozid in Ruanda läuft ab. Die Justiz des afrikanischen Landes muss die Verbrechen künftig allein aufarbeiten. Das Verfahren gegen Jean Bosco Uwinkindi gilt als Test.

In: "Deutsche Welle"


19. Februar 2014

Geheime Aufklärungen über Deutschland (von Tim B. Müller)

Rezension über: Raffaele Laudani (Hg.), Franz Neumann, Herbert Marcuse, Otto Kirchheimer "Secrets Reports on Nazi Germany". The Frankfurt School Contribution of the War Effort, Princeton University Press, 2013.

In: Frankfurter Allgemeine Zeitung


18. Februar 2014

Rechtsspruch für Ruanda (Interview mit Gerd Hankel)

Gerd Hankel, Gutachter im Frankfurter Völkermord-Prozess, über das für heute erwartete Urteil.

In: "SWR2 Journal"


14. Februar 2014

"Es gab kein Konzept" (Interview mit Klaus Naumann)

Klaus Naumann spricht im ZDF-Kulturmagazin "aspekte" mit Jutta L. Oechler über die Fehlschläge und Verdienste des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan und über die Verantwortung der deutschen Politik.

In: "ZDF


3. Februar 2014

"Hamburg ist offener"

Vortrag: Warum die moderne Großstadt Vielfalt braucht und Menschen selten sesshaft bleiben.

Interview mit Ingrid Breckner, anlässlich ihrer Moderation des Vortrag von Erol Yildiz "Die weltoffene Stadt" am 3.2. im HIS.

In: "die tageszeitung"


1. Februar 2014

Direktor des italienischen Flüchtlingsrates: "Unsere Flüchtlingspolitik befindet sich im Mittelalter" (Bericht über den Vortrag "Lampedusa und kein Ende?" von Christopher Hein am 29.1. im HIS)

Vor mehr als 100 Interessierten Gästen sprach der Direktor des Italienischen Flüchtlingsrates (CIR) Christopher Hein über den rechtlich am wenigsten beachteten Teil einer Flucht – den Fluchtweg.

In: "Mittendrin


Januar

22. Januar 2014

Bürokratenkrieg (Rezension über: K. Naumann, Der blinde Spiegel, Hamburger Edition, 2013)

Klaus Naumann zieht Lehren für Deutschland aus dem Afghanistaneinsatz.

In: "Der Tagesspiegel"


18. Januar 2014

Rezension über: R. J. McMahon (Hg.), The Cold War in the Third World (von Bernd Greiner]

In: H-Soz-U-Kult


17. Januar 2014

Paul Kagame : pour le meilleur et pour le pire? (Interview mit Gerd Hankel über Ruanda und den Kongo)

In: "Deutsche Welle"


16. Januar 2014

Mehr Produktivität bei sozialem Frieden (Interview mit Jens Hacke)

Der Politologe Jens Hacke über die vergessenen Lehren des Ökonomen Walter Eucken.

In: "SWR2 Journal am Morgen"


8. Januar 2014

Was kommt nach dem Politikerdasein? (Gespräch mit Heinz Bude)

Nach welcher Wartefrist darf ein Politiker in die Wirtschaft wechseln? Wie sinnvol können Fristenregelungen sein? Interview mit Heinz Bude anhand des Falles Ronald Pofalla.


In: "3sat Kulturzeit"


3. Januar 2014

Die käufliche Gesellschaft (Rezension über: D. Satz, Von Werten und Menschen, Hamburger Edition, 2013)

Debra Satz über Waren, Werte und die Macht der Märkte.

In: Literaturkritik


2. Januar 2014

Durch dick und dünn (Diskussion u.a. mit Janosch Schobin)

In Zeiten, in denen sich die traditionellen Familienstrukturen auflösen, gewinnen Freunde an Bedeutung. Was macht wahre Freundschaft aus?

In: "NDR Info"