Das HIS in den Medien
Aktuell

2017

März

27. März 2017

Wer ist das Volk? Wandel und Missbrauch eines Gruppenbegriffs

Die DDR-Bürgerrechtsbewegung stellte mit diesem Satz die Machtfrage: "Wir sind das Volk." Pegida und AfD geht es heute um eine Abgrenzung, wenn sie diesen Satz wiederholen. Und das hat historische Tradition, wie Michael Wildt in "Volk, Volksgemeinschaft, AfD" ausführt. Er kommt zu dem Schluss, dass der Begriff "Volk" unbrauchbar ist. (Rezension über Michael Wildts Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD", Hamburger Edition, 2017)

In: Deutschlandfunk


24. März 2017

Friedensforschung, Konfliktforschung, Demokratieforschung. Ein Handbuch

Eine Rezension über das von Gertraud Diendorfer, Blanka Bellak, Anton Pelinka und Werner Wintersteiner herausgegebene Buch. Von Claudia Kemper.

In: H-Soz-Kult


23. März 2017

Der vergiftete Begriff

Michael Wildt leitet die Grundbegriffe unserer politischen Ordnung noch einmal her (Rezension über Michael Wildts Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD", Hamburger Edition, 2017).

In: "Die Zeit"


20. März 2017

Integrieren und ausschließen

Michael Wildts aktuelle Analyse des Volksbegriffs und seiner Verwendung (Rezension über Michael Wildts Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD", Hamburger Edition, 2017).

In: "Berliner Zeitung"


1. März 2017

Wenn Pop Geschichte wird

Heft 4-5 (2016) unserer Zeitschrift Mittelweg 36 ist eines der Sachbücher des Monats März.

In: "Süddeutsche Zeitung"


Februar

15. Februar 2017

Verstörend gleichgültig

Die Autorin Sina Arnold untersuchte Anitsemitismus in der US-amerikanischen Linken und setzt damit Maßstäbe (Rezension über Sina Arnolds Buch "Das unsichtbare Vorurteil. Antisemitismusdiskurse in der US-amerikanischen Linken nach 9/11, Hamburger Edition, 2016)

In: "Neues Deutschland"


15. Februar 2017

Demokratie ist Übungssache

Vor hundertfünfzig Jahren wurde den Deutschen das allgemeine Männerwahlrecht beschert. Populisten haben jeden Grund, noch rückwirkend alarmiert zu sein: Die Partizipation war Erziehungsmaßnahme und Elitenprojekt (von Hedwig Richter).

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


8. Februar 2017

Moderne, nicht Mittelalter

Carola Dietze porträtiert die Erfinder des Terrorismus im 19. Jahrhundert (Rezension über Carola Dietzes Buch "Die Erfindung des Terrorismus in Europa, Russland und den USA 1858-1866", Hamburger Edition, 2016)

In: "Der Tagesspiegel"


Januar

22. Januar 2017

Auf der Suche nach einer Rezeptur für geglückte Revolutionen

Über 100 Mitwirkende fragten bei der Tagung "Rebellionen, Revolutionen oder Reformen?" in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften nach den Ursachen, Chancen und Risiken von Revolutionen.
Wolfgang Knöbl sprach darüber "Wie man Revolutionen macht! Zur Theorie erfolgreicher Umstürze".

In: "Deutschlandfunk, Kultur heute"


20. Januar 2017

Gewalt erklären?

Kann man Gewalt sozialwissenschaftlich überhaupt erklären? Und wenn ja, wie? Zu reflektieren, was Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler tun, wenn sie über Gewalt sprechen oder schreiben, und vor allem, von welchem Standpunkt aus sie dies tun, könnte die Beantwortung dieser Fragen erleichtern.

Ein Essay von Wolfgang Knöbl

In: "Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de"


12. Januar 2017

Schlechter Common Sense

Studie: Die US-amerikanische Linke kennt nur gute Palästinenser und Israel als Unterdückerstaat (Rezension des Buches "Das unsichtbare Vorurteil" von Sina Arnold, Hamburger Edition, 2016)

In: "der Freitag"


9. Januar 2017

Maschinenkönige

Rezension zu Pierre Rosanvallons "Die gute Regierung" (Hamburger Edition, 2016).

In: "die tageszeitung"


2. Januar 2017

Gewalt der Gerüchte

Rezension zu "Progrome im Zarenreich" von Stefan Wiese (Hamburger Edition, 2016).

In: "Süddeutsche Zeitung"