Das HIS in den Medien
Aktuell

2017

September

7. September 2017

Eine intellektuelle Einbahnstraße

Am Hamburger Institut für Sozialforschung diskutierten die WissenschaftlerInnen und HistorikerInnen Philip Müller, Hedwig Richter, Clara Maier und Wolfgang Knöbl über den Begriff "Populismus" und dessen Wandel.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Jan Feddersen, Projektleiter von taz.meinland.

In: taz.meinland


1. September 2017

Der wunderbare Geldschalter

Aaron Sahr schreibt über die unbegrenzten ­Möglichkeiten der Banken, Reichtum und ­Ungleichheit zu erzeugen​.

In: "Le Monde diplomatique"


August

30. August 2017

Es ist nicht einfach, gut zu sein

Rezension zum Buch "Das gute Projekt" von Monika Krause (Hamburger Edition, 2017)

In: "Der Tagesspiegel"


19. August 2017

Die neue Stärke der Islamisten

Miriam M. Müller im Gespräch mit Martin Dahms, Thorsten Fuchs, Martin Gehlen und Jan Sternberg über die Anschläge in Spanien.

In: "Leipziger Volkszeitung"


10. August 2017

Friedens- und Konfliktforschung

Eine Rezension des von Tobias Ide herausgegebenen Buches von Claudia Kemper (für den Arbeitskreis Historische Friedens- und Konfliktforschung).

In: H-Soz-Kult


10. August 2017

Das Superwahljahr

Nie zuvor konnten so viele Menschen ihre Stimme abgeben: Im Jahr 1867 erlebte die westliche Welt einen gewaltigen Demokratisierungsschub.
(von Hedwig Richter)

In: "Die Zeit"


4. August 2017

Wer Schulden hat, hat auch Beziehungen

Ein Guthaben verpflichtet: Aaron Sahr verknüpft seine Kritik der Finanzwirtschaft mit Vorschlägen für eine neue Soziologie des Geldes (Rezension über das Buch "Das Versprechen des Geldes", Hamburger Edition 2017).

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


Juli

19. Juli 2017

Spurensuche an den Tatorten der Gewalt

Das Hamburger Institut für Sozialforschung sucht nach neuen Erklärungen für Gewalt. (von Wolfgang Krischke)

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


12. Juli 2017

A Fragmented Landscape. Abortion Governance and Protest Logics in Europe

Eine Rezension des von Silvia De Zordo, Joanna Mishtal und Lorena Anton herausgegebenen Buches (von Claudia Kemper).

In: H-Soz-Kult


7. Juli 2017

Kriegsgedenken als Event. Der 9. Mai 2015 im postsozialistischen Europa

Eine Rezension von Ulrike Jureit über das Buch von Mischa Gabowitsch, Cordula Gdaniec und Ekaterina Makhotina.

In: H-Soz-Kult


Juni

27. Juni 2017

Der nächste Umbruch steht schon vor der Tür

Peter Waldmann sucht die Ursachen für den Widerstand gegen gesellschaftlichen Wandel (Rezension über Peter Waldmanns Buch "Der konservative Impuls", Hamburger Edition 2017)

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


26. Juni 2017

Zyklus der Gewalt

Der IS hat eine Vorgeschichte, über die Pierre-Jean Luizard in "Die Falle des Kalifats" informiert. Westliche Kolonialmächte spielen dabei eine Rolle.
(Rezension über "Die Falle des Kalifats. Der Islamische Staat oder die Rückkehr der Geschichte" von Pierre-Jean Luizard. Hamburger Edition 2017)

In: "taz


26. Juni 2017

Und täglich grüßt der Populismus

Populismus als Abweichung von dem Ideal parlamentarischer Demokratie?
(von Wolfgang Knöbl)

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


20. Juni 2017

Beleidigte religiöse Gefühle als Tatbestand?

Der Pariser Historiker Jacques de Saint Victor warnt vor einer Restauration des Delikts Blasphemie. (Rezension über das Buch "Blasphemie. Geschichte eines »imaginären Verbrechens«", Hamburger Edition 2017)

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


16. Juni 2017

Experten-Wissen besser bündeln

Bei gemeinsamen Projekten wollen die Leuphana und das Hamburger Institut für Sozialforschung zukünftig auf dem Feld der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung zusammenarbeiten.

In: "Landeszeitung für die Lüneburger Heide"


9. Juni 2017

Volkskonzepte und die politische Rechte

Sammelrezension u.a. über das Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD" von Michael Wildt (Hamburger Edition 2017).

In: H-Soz-Kult


9. Juni 2017

Wie uns das Kalifat immer wieder überlistet

Die Bücher von Joby Warrick, Pierre-Jean Luizard und Philippe -Joseph Salazar helfen, den IS zu verstehen (Rezension u.a. über das in der Hamburger Edition erschienene Buch "Die Falle des Kalifats. Der Islamische Staat oder die Rückkehr der Geschichte", 2017)

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


8. Juni 2017

Herz deutscher Finsternis

Rezension über "Verhängnisvoller Wandel. Ansichten aus der Provinz 1933-1949: Die Fotosammlung Biella" von Thomas Medicus (Hamburger Edition 2016)

In: "Neue Zürcher Zeitung"


Mai

29. Mai 2017

We can hate ‘elites’ but they helped build modern democracy.

(von Hedwig Richter)

In: "The Conversation"


23. Mai 2017

"Ein Politiker, der mit Chaos und terroristischer Gefahr Politik macht"

Bei Donald Trump könne man davon ausgehen, dass er Anschläge wie in Manchester für seine Zwecke ausschlachten werde, sagte der Historiker Bernd Greiner vom Hamburger Institut für Sozialforschung im DLF.
(Bernd Greiner im Gespräch mit Anja Reinhardt)

In: Deutschlandfunk


17. Mai 2017

Das Ende der Geschichte wird vertagt

Während weltweit Kriege und Konflikte ausbrechen, geht der Politische Liberalismus vom vernünftigen Konsens freier Bürger aus. Ist die politische Theorie sprachlos vor den Krisen der Gegenwart? (u.a. über Mittelweg 36, 25. Jg., 2016, Heft 2)

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


12. Mai 2017

Bremsen für die Zukunft

Der Soziologe Peter Waldmann über den "Wandel als Verlusterfahrung". Sein Fazit: Der Fortschritt ist konservativer, als er aussieht (Rezension über Peter Waldmann, Der konservative Impuls, Hamburger Edition, 2017).

In: WirtschaftsWoche


11. Mai 2017

Härte sollte vor Milde gelten

Bericht über Gerd Hankels Vortrag "Die ungesühnten Verbrechen der NS-Militärjustiz" im Rahmen des "Festivals contre le Racisme" in Passau am 6. Mai 2017.

In: "Passauer Neue Presse"


10. Mai 2017

Manchmal kommt es anders

Peter Waldmann ergründet den "Konservativen Impuls" in der Geschichte (Rezension von Hannes Schwenger über Peter Waldmanns 2017 in der Hamburger Edition erschienenes Buch).

In: "Der Tagesspiegel"


9. Mai 2017

Gewaltorgie bei schönem Wetter

Helmut Altrichter rezensiert Stefan Wieses Buch "Progrome im Zarenreich. Dynamiken kollektiver Gewalt. Studien zur Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts" (Hamburger Edition, 2016).

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


2. Mai 2017

Wer ist denn, bitte, das Volk?

Rainer Blasius rezensiert Michael Wildts Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD" (Hamburger Edition, 2017).

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


April

28. April 2017

Wer und was ist das Volk?

Michael Wildt sucht in der Geschichte Antworten auf Fragen der Gegenwart (Rezension  von Helmut König über Michael Wildts Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD", Hamburger Edition, 2017).

In: "Neue Zürcher Zeitung"


28. April 2017

Mehr als nur ein Staatsbürger

Der Historiker Michael Wildt zur Debatte um Populismus und Volksgemeinschaft (Rezension über Michael Wildts Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD", Hamburger Edition, 2017)

In: Nordwest-Zeitung


3. April 2017

Fotografische Facetten des Nationalsozialismus in der Provinz

Rezension von Klaus Hesse über das 2016 in der Hamburger Edition erschienene "Verhängnisvoller Wandel. Ansichten aus der Provinz 1933-1949: Die Fotosammlung Biella" (herausgegeben von Thomas Medicus).

In: "Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie"


3. April 2017

Antisemitismusdiskurse in der US - amerikanischen Linken nach 9/11

Eine Rezension über Sina Arnolds "Das unsichtbare Vorurteil" (Hamburger Edition, 2016) von Helga Embacher.

In: "Chilufim. Zeitschrift für Jüdische Kulturgeschichte"


März

27. März 2017

Wer ist das Volk? Wandel und Missbrauch eines Gruppenbegriffs

Die DDR-Bürgerrechtsbewegung stellte mit diesem Satz die Machtfrage: "Wir sind das Volk." Pegida und AfD geht es heute um eine Abgrenzung, wenn sie diesen Satz wiederholen. Und das hat historische Tradition, wie Michael Wildt in "Volk, Volksgemeinschaft, AfD" ausführt. Er kommt zu dem Schluss, dass der Begriff "Volk" unbrauchbar ist. (Rezension über Michael Wildts Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD", Hamburger Edition, 2017)

In: Deutschlandfunk


24. März 2017

Friedensforschung, Konfliktforschung, Demokratieforschung. Ein Handbuch

Eine Rezension über das von Gertraud Diendorfer, Blanka Bellak, Anton Pelinka und Werner Wintersteiner herausgegebene Buch. Von Claudia Kemper.

In: H-Soz-Kult


23. März 2017

Der vergiftete Begriff

Michael Wildt leitet die Grundbegriffe unserer politischen Ordnung noch einmal her (Rezension über Michael Wildts Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD", Hamburger Edition, 2017).

In: "Die Zeit"


20. März 2017

Integrieren und ausschließen

Michael Wildts aktuelle Analyse des Volksbegriffs und seiner Verwendung (Rezension über Michael Wildts Buch "Volk, Volksgemeinschaft, AfD", Hamburger Edition, 2017).

In: "Berliner Zeitung"


1. März 2017

Wenn Pop Geschichte wird

Heft 4-5 (2016) unserer Zeitschrift Mittelweg 36 ist eines der Sachbücher des Monats März.

In: "Süddeutsche Zeitung"


Februar

15. Februar 2017

Verstörend gleichgültig

Die Autorin Sina Arnold untersuchte Anitsemitismus in der US-amerikanischen Linken und setzt damit Maßstäbe (Rezension über Sina Arnolds Buch "Das unsichtbare Vorurteil. Antisemitismusdiskurse in der US-amerikanischen Linken nach 9/11, Hamburger Edition, 2016)

In: "Neues Deutschland"


15. Februar 2017

Demokratie ist Übungssache

Vor hundertfünfzig Jahren wurde den Deutschen das allgemeine Männerwahlrecht beschert. Populisten haben jeden Grund, noch rückwirkend alarmiert zu sein: Die Partizipation war Erziehungsmaßnahme und Elitenprojekt (von Hedwig Richter).

In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


8. Februar 2017

Moderne, nicht Mittelalter

Carola Dietze porträtiert die Erfinder des Terrorismus im 19. Jahrhundert (Rezension über Carola Dietzes Buch "Die Erfindung des Terrorismus in Europa, Russland und den USA 1858-1866", Hamburger Edition, 2016)

In: "Der Tagesspiegel"


Januar

22. Januar 2017

Auf der Suche nach einer Rezeptur für geglückte Revolutionen

Über 100 Mitwirkende fragten bei der Tagung "Rebellionen, Revolutionen oder Reformen?" in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften nach den Ursachen, Chancen und Risiken von Revolutionen.
Wolfgang Knöbl sprach darüber "Wie man Revolutionen macht! Zur Theorie erfolgreicher Umstürze".

In: "Deutschlandfunk, Kultur heute"


20. Januar 2017

Gewalt erklären?

Kann man Gewalt sozialwissenschaftlich überhaupt erklären? Und wenn ja, wie? Zu reflektieren, was Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler tun, wenn sie über Gewalt sprechen oder schreiben, und vor allem, von welchem Standpunkt aus sie dies tun, könnte die Beantwortung dieser Fragen erleichtern.

Ein Essay von Wolfgang Knöbl

In: "Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de"


12. Januar 2017

Schlechter Common Sense

Studie: Die US-amerikanische Linke kennt nur gute Palästinenser und Israel als Unterdückerstaat (Rezension des Buches "Das unsichtbare Vorurteil" von Sina Arnold, Hamburger Edition, 2016)

In: "der Freitag"


9. Januar 2017

Maschinenkönige

Rezension zu Pierre Rosanvallons "Die gute Regierung" (Hamburger Edition, 2016).

In: "die tageszeitung"


2. Januar 2017

Gewalt der Gerüchte

Rezension zu "Progrome im Zarenreich" von Stefan Wiese (Hamburger Edition, 2016).

In: "Süddeutsche Zeitung"