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Ausstellungen

Rudi Dutschke: "...Die sollen sich nicht schämen für mich in Luckenwalde ..."

18. Oktober bis 15. November 1996

Hintergrund
Auf den Tag genau 28 Jahre nach dem Attentat auf Rudi Dutschke eröffnete das Kreisheimatmuseum Luckenwalde am 11. April 1996 die Sonderausstellung "Rudi Dutschke:  … die sollen sich nicht schämen für mich in Luckenwalde…".
Die Initiative ging von einer Schülergruppe am Gymnasium in Luckenwalde aus, das Rudi Dutschke von 1954 bis 1958 besuchte und mit dem Abitur verlies. Im Text zur Ausstellung in Luckenwalde heißt es: "Mit dieser Ausstellung möchten die Teilnehmer des Oberlinseminars Berlin, Schülergruppen des Arndt-Gymnasiums in Berlin-Dahlem und des Gymnasiums Luckenwalde nicht nur die politische Seite zeigen, sondern auch einmal den Menschen Rudi Dutschke in den Vordergrund rücken. Dem Besucher sollen objektive Einblicke in einige Abschnitte seines Lebens geboten werden." Bei der Ausstellungsvorbereitung wurden die Schüler von der Familie Dutschke, Freunden und ehemaligen Mitstreitern Rudi Dutschkes, sowie einigen Institutionen, darunter auch dem Hamburger Institut für Sozialforschung unterstützt. Einige Dokumente aus dem Nachlaß Rudi Dutschkes, der zum Teil im Archiv des Instituts untergebracht ist, fanden Eingang in die Ausstellung.

Die Präsentation im Hamburger Institut für Sozialforschung ergänzt die Luckenwalder Ausstellung nur um einige Dokumente, um ihren ursprünglichen Charakter nicht zu beeinflussen.

Eine Ausstellung des Stadtmuseums Luckenwalde im Hamburger Institut für Sozialforschung
Mo. bis Mi. und Fr. 10–17.30 Uhr; Do. 10-19 Uhr, Sa. und So. geschl.