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Ausstellungen

Das Hamburger Institut für Sozialforschung hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von Ausstellungen konzipiert, die in der Bundesrepublik, Österreich, Frankreich und Luxemburg gezeigt wurden. Darüber hinaus werden in seltenen Fällen im Institut Ausstellungen anderer Ausstellungsmacher gezeigt. Informationen über die Ausstellungen sind nach Themen und chronologisch nach Jahren archiviert.


28. November 2001 bis 28. März 2004
"Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944"
ist die zweite Ausstellung des Instituts über die Verbrechen der Wehrmacht in Südost- und Osteuropa. Am Beispiel der Kriegsschauplätze in Ost- und Südeuropa dokumentiert die Ausstellung insgesamt sechs Dimensionen des mit Wehrmachtsbeteiligung geführten Vernichtungskrieges

1. März 1995 bis 1. November 1999
"Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944"
Die erste Ausstellung über die Verbrechen der Wehrmacht hat in der Bundesrepublik eine umfangreiche Diskussion über die Verbrechen des nationalsozialistischen Krieges und den Umgang der Nachkriegsgesellschaft mit ihnen ausgelöst. Niemals zuvor hatte die westdeutsche Öffentlichkeit derart engagiert und andauernd über ihre Vergangenheit gestritten.

29. Januar 1995 bis 1. Oktober 1996
"200 Tage und 1 Jahrhundert"
Die Ausstellung befasst sich mit den letzten zweihundert Tagen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs von der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 bis zu Kapitulation Japans am 14. August 1945.

1. bis 30. April 2002
Social Art
Eine Ausstellung von Herman Prigann, Barcelona / Spanien in Kooperation mit dem Archiv des Hamburger Instituts für Sozialforschung

Arie Goral Sternheim I - IV
Nach Abschluss der Erschließung des Nachlasses von Arie Goral-Sternheim in der Archivdatenbank erinnerte das Archiv mit mehreren Ausstellungen und einer Gedenkveranstaltung an sein Werk und Wirken.

25. Mai bis 3. Juni 2001
"Damals lebte Mühsam noch…" – Arie Goral-Sternheim, die jüdische Jugendbewegung und die libertäre Utopie

1. Oktober bis 1. Dezember 2000
"Arie Goral-Sternheim"

2. Dezember 1999 bis 21. Januar 2000
Von Ferne ins Vergangene. Gänge am Grindel mit Arie Goral.

31. Oktober bis 16. Dezember 1994
Plakate, Pamphlete, Flugblätter. Hinterlassene Signaturen der Linken

 

18. November bis 19. Dezember 1999
Salz der Tränen. Zeichnungen von Ladislaus Szücs, Häftling und Arzt im Konzentrationslager
Eine Ausstellung der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, zusammengestellt von Helen Quandt. In Hamburg präsentiert vom Hamburger Institut für Sozialforschung in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

 

18. Oktober bis 15. November 1996
Rudi Dutschke: "...Die sollen sich nicht schämen für mich in Luckenwalde ..."
Eine Ausstellung des Stadtmuseums Luckenwalde im Hamburger Institut für Sozialforschung