Eine Stadt im Umbruch – ein Projekt – ein Buch:
Drei Tage zum Schauen, Hören, Diskutieren

ÜBER LEBEN REDEN

Diskussionen, Aufführungen, Fotoausstellung
27. -29. Januar 2012 im

 

Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin. 

 

Schrumpfende Städte, abgewickelte Firmen, prekäre Verhältnisse – und was passiert mit den Menschen? In einer ungewöhnlichen Verbindung von Wissenschaft, Kunst und Alltag haben Theaterschaffende und SozialwissenschaftlerInnen zwischen 2007 und 2010 die Wandlungen der einst stolzen Industriestadt Wittenberge beobachtet. 
In einem abschließenden Forum diskutieren Autoren, Wissenschaftler, Theaterleute, Journalisten und Politiker das Wittenberge-Projekt und die gesellschaftlichen Umbrüche unserer Zeit. Und fragen nach der Rolle einer künstlerisch-wissenschaftlichen Intervention in Zeiten des Überlebens. 

Mit Prof. Heinz Bude (Hamburger Institut für Sozialforschung, Universität Kassel), Andreas Willisch (Thünen-Institut Bollewick), Christine Wahl (Journalistin und Theaterkritikerin), Armin Petras (Intendant MGT Berlin), Prof. Klaus Dörre (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Dr. Peter Bartelheimer (Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen), Dr. Michael Thomas (Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien), Philipp Löhle (Autor), Dominic Friedel (Regisseur), u.a. 

Der Eintritt zu den Diskussionen und zur Ausstellung ist frei. Um Anmeldung bis zum 23. Januar 2012 wird gebeten. Bitte nur beim Thünen-Institut e.V., Dudel 1 Bollewick; vorstand(at)thuenen-institut.de; Tel: 039931-54726, Fax: 039931-54727.
Angemeldete Teilnehmer erhalten ermäßigte Karten für die Aufführungen des Forums (10€ MGT bzw. 7€ für das Gastspiel des Jugendtheaters PERIPHERIE). Bitte geben Sie Ihre Kartenwünsche bei der Anmeldung an; Abholung und Bezahlung bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, Theaterkasse MGT.

Details zum Programm und zur Anmeldung finden Sie in einem PDF.

Hier finden Sie den Spielplan des Maxim Gorki Theaters Berlin.

Eine Veranstaltung des Thünen-Instituts Bollewick und des Maxim Gorki Theaters Berlin. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

 

»Das Buch ›ÜberLeben im Umbruch‹ sei jedem Lokalpolitiker empfohlen, der nicht in einer gewachsenen Stadt mit sicherer Zukunft agiert, denn es ist wie das Projekt: Beeindruckend. Beunruhigend. Bewegend.«
Liane von Billerbeck

Die vollständigen Beitrag können sie hier lesen.

 

 

 

 

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