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Jan Philipp Reemtsma zum Thema Vertrauen in der aktuellen Ausgabe von brand eins

Im Oktoberheft des Wirtschaftsmagazins »brand eins« zum Schwerpunkt Vertrauen spricht Jan Philipp Reemtsma mit Peter Laudenbach über die Erkenntnisse seiner Arbeit, die sich unter anderem in seinem Buch »Vertrauen und Gewalt« widerspiegeln. »Weshalb vertrauen wir der Zivilisation trotz der Grausamkeiten des 20. Jahrhunderts?« 

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Am 14. Oktober in der 3sat-Sendung Kulturzeit: Heinz Bude zur Angstgesellschaft

In Kulturzeit, das werktägliche Fernsehfeuilleton der Partner ARD, ZDF, ORF und SRF auf 3sat, ist Heinz Bude Gesprächsgast zum Thema seines neuen Buches, »Gesellschaft der Angst«.

Die Sendung vom 14. Oktober ist noch bis zum 20. Oktober in der Mediathek abrufbar.


Heinz Bude im Gespräch in der Süddeutschen Zeitung

In der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 29. September spricht Jens Bisky mit dem »subtilen Chronisten und Analytiker der Gesellschaft« Heinz Bude über »Panik und Emotionsmacht, über Zurückweisen, Abwarten und Wegdenken«. Also über das, was unsere »Gesellschaft der Angst« kennzeichnet. Und auch wenn es laut Heinz Bude derzeit keine gesellschaftlichen Veränderungen gibt, die die Angst austreiben können, so liegt doch in der Angst an sich die Hoffnung, dass hier noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. 

Ebenfalls lesenswert ist auch Christian Buß' Rezension von »Gesellschaft der Angst« auf Spiegel online.

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Heinz Bude nominiert für den NDR Kultur Sachbuchpreis 2014

Heinz Bude steht mit seinem neuen Titel »Gesellschaft der Angst« auf der Longlist zum NDR Kultur Sachbuchpreis 2014.

Zwölf Titel ingesamt hat die Jury aus den 311 eingereichten Sachbüchern ausgewählt. Bis Mitte Oktober wird über die Shortlist entschieden.

Der mit 15.000 Euro dotierte Preis gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen, die an Sachbücher vergeben werden.

Die Mitglieder der Jury sind Joachim Knuth (NDR Programmdirektor Hörfunk), Prof. Katajun Amirpur (Journalistin und Islamwissenschaftlerin), Roger Willemsen (Autor und Literaturexperte), Dr. Wilhelm Krull (Generalsekretär der VolkswagenStiftung), Hendrik Brandt (Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung), Dr. Franziska Augstein (Redakteurin der Süddeutschen Zeitung) und Patricia Schlesinger (NDR Fernsehen, Leiterin des Programmbereichs Kultur und Dokumentation)

Weitere Informationen über den NDR Kultur Sachbuchpreis 2014 finden Sie hier.

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Interview mit Jan Philipp Reemtsma bei Radio Bremen

Anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der Hamburger Edition hat Esther Willbrandt mit dem Stifter, Institutsleiter und Autor Jan Philipp Reemtsma ein Interview im Rahmen der Sendung Buchpiloten geführt. 

Den siebenminütigen Beitrag können Sie sich hier anhören.

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Interview mit Heinz Bude in der WirtschaftsWoche

In der Ausgabe der WirtschaftsWoche vom 22. September befragen Dieter Schnaas und Christopher Schwarz den »Pulsnehmer der Deutschen« Heinz Bude zu »der rieselnden Angst vor dem eigenen Ungeschick«, die er in seinem aktuellen Buch »Gesellschaft der Angst« als Folge der heutigen Wahlmöglichkeiten und Lebenschancen beschreibt. »Sie bildet den atmosphärischen Rahmen für die Art und Weise, in der wir die Welt wahrnehmen.«

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Interview mit Philipp Staab in der aktuellen brand eins

In der aktuellen Ausgabe des Magazins brand eins spricht Peter Laudenbach mit Philipp Staab über das Dienstleistungsproletariat in Deutschland, das Staab auch in seiner so eben erschienenen Studie »Macht und Herrschaft in der Servicewelt« genau analysiert.
In dem aufschlußreichen Interview erläutert Philipp Staab die Rationalisierungsstrategien einfacher Dienstleistungsarbeit und ihre Konsequenzen für die ArbeitnehmerInnen.

Mehr Informationen zu »Macht und Herrschaft in der Servicewelt«

Ebenfalls erschienen ist zu diesem Themenkomplex Friederike Bahls Studie »Lebensmodelle in der Dienstleistungsgesellschaft«


Heinz Budes »Gesellschaft der Angst« in den Medien

Auf Deutschlandradio Kultur bezeichnet Pieke Biermann Heinz Budes »Gesellschaft der Angst« als eine »Gesamtschau«, »spannend und elegant erzählt«. Und sie betont, dass ihr durch die Lektüre deutlich geworden ist, dass Angst kein »kein Luxuswehwehchen saturierter OECD-Bürger« ist, sondern der Nährboden für Totalitarismus in jeglicher Variation.

Sebastian Kempken und Stefan Reinicke von der taz gefällt, dass Heinz Bude »etwas so Großes wie Angst, in kurze, prägnante Sätze zu fassen« vermag. Sie illustrieren seine These von der »Angst als flächendeckende Unterströmung« mit eindrucksvollen Fallbeispielen und fragen bei Heinz Bude persönlich nach.

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Manfred Bergs »Lynchjustiz in den USA« in der SZ

Rudolf Walther lobt Manfred Berg in der Süddeutschen Zeitung vom 16. September 2014 für seine »brillante Studie« über die Geschichte der Lynchjustiz in den USA. Er bezeichnet sie als »facettenreich« und »mit bestürzenden Details, die den Leser erschauderrn lassen.«

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Nominiert für die Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2014

Der Preis wird vom Handelsblatt, der Frankfurter Buchmesse und der Investmentbank Goldman Sachs vergeben. Zu den Auswahlkriterien gehören neben innovativer Themensetzung auch Verständlichkeit und Lesbarkeit. Der Preis wird am 9. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Weitere Informationen zum Preis finden Sie unter www.deutscher-wirtschaftsbuchpreis.de

Hier finden Sie weitere Informationen zum Titel.


Stalins Nomaden auf der SZ/NDR-Sachbuchbestenliste

Robert Kindler, »Stalins Nomaden« wurde für den Monat August auf Platz 6 der SZ/NDR-Sachbuchbestenlisten gewählt.

Das Buch über Herrschaft und Hunger in Kasachstan ist im Frühjahr in der Reihe Studien zur Gewaltgeschichte des 20. Jahrhundert erschienen. Die Reihe wird von Jörg Baberowski, Bernd Greiner und Michael Wildt herausgegeben.

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Veranstaltung mit Sebastian Moser in Hamburg

Am Mittwoch, den 17. September, 19 Uhr, diskutieren der Soziologe Sebastian J. Moser und der Pfandsammler Torsten Meiners über »Pfandsammler - Menschen in der Großstadt«. Das Gespräch wird von Berthold Vogel moderiert.

Sebastian J. Moser hat im Frühjahr die vielbeachtete Studie »Pfandsammler. Erkundungen einer urbanen Sozialfigur« veröffentlicht.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und Hinz & Kunzt, Das Hamburger Straßenmagazin statt.

Ort: Hamburger Institut für Sozialforschung, Mittelweg 36, 20148 Hamburg.