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Polizeigewalt in der USA

die Hintergründe zu der aktuellen Debatte

 

Silvan Niedermeier
Rassismus und Bürgerrechte
Polizeifolter in der USA 1930-1955

 

 

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Dienstleistungsgesellschaft

Am Anfang der Dienstleistungsgesellschaft stand eine Utopie. Friederike Bahl und Philipp Staab zeigen die Realität.

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Veranstaltungen

Im HIS finden regelmäßig die InstitutsMontage, Vorträge, Buchpräsentationen und Tagungen statt.

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Zweimonatlich neue Debatten?

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Symposium in Frankfurt mit Friederike Bahl und Sebastian J. Moser

»Ausgeschlossen. Berichte von verdeckten Wirklichkeiten« lautet der Titel des Symposiums in Frankfurt, das das dortige Institut für Sozialforschung am 30. und 31. Januar im Rahmen des Festivals Frankfurter Positionen veranstaltet. Gehalten werden eine Reihe kurzer Vorträge, die sich mit den Ausgeschlossenen in unserer Gesellschaft beschäftigen. Mit dabei sind die beiden Soziolog_innen und Autor_innen Friederike Bahl und Sebastian J. Moser, neben einem Fallanalytiker des BKA, einem Psychologen, einer Philosophin, einer investigativen Journalistin und anderen.

Hier finden Sie das Programm zum Download

Mehr zu Friederike Bahl, »Lebensmodelle in der Dienstleistungsgesellschaft«

Mehr zu Sebastian J. Moser, »Pfandsammler«


Der Soziologe Heinz Bude über die Ängste von Pegida

Welche latenten Ängste beschäftigen die Deutschen und speziell die Anhänger von Pegida? Dazu äußert sich der Soziologe und Autor Heinz Bude aktuell in zwei Interviews in der ZEIT und der Badischen Zeitung. Seiner Ansicht nach werden die Pegida-Anhänger von der Angst vor einem sozialen Abstieg getrieben, sie haben das Gefühl hinter ihren Möglichkeiten zu bleiben und sehen sich in einer Konkurrenz zu den qualifizierten Einwanderern, die von der Politik gewünscht werden. Heinz Bude betrachtet es als Aufgabe aller, diese sozialen Ängste zu lösen. 

Mehr zu Heinz Bude

Mehr über sein Buch »Gesellschaft der Angst«


Heinz Bude in Hamburg

Interview im Hamburger Abendblatt

Aufgrund der Anschläge in Paris hat das Thema Angst in der Gesellschaft wieder an Aktualität gewonnen. Heinz Bude spricht sich in seinem Buch und dem Interview im Hamburger Abendblatt dafür aus, Angst mit Hoffnung zu begegnen und meint: »Eine Gesellschaft braucht Brücken zwischen Menschen, denen es unterschiedlich gut geht.«

Mehr zu Heinz Bude, Gesellschaft der Angst

Buchpräsentation »Gesellschaft der Angst«

Donnerstag, 12. Februar 2015, 18 Uhr
ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik und dem Hamburger Institut für Sozialforschung statt.

Zur Anmeldung und weiteren Informationen gelangen Sie hier.


Janosch Schobin zum Spiegel-Titelthema »Beste Freunde«

Können Freunde das leisten, was bislang Aufgabe der Familie und der Kirche war, nämlich Menschen in Krisen- und Notsituationen auffangen? Auch wenn Freundschaft rein auf Freiwilligkeit basiert und von keinem Gesetz und keiner Tradition geregelt wird?
Dieser Frage geht der Spiegel nach und hat unter anderen dazu den Soziologen Janosch Schobin interviewt, der durchaus eine Verfreundschaftlichung der Gesellschaft sieht. Seine Studie zu diesem Thema ist 2013 bei uns erschienen.

Mehr zu Janosch Schobin, »Freundschaft und Fürsorge«


Gratulation zur Professur

Unsere Autorin Claudia Weber ist die neue Inhaberin der Professur für Europäische Zeitgeschichte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder).

Die Professur konzentriert sich auf die neuere osteuropäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte.

Wir gratulieren und freuen uns auf Prof. Dr. Claudia Webers neues Buch »Krieg der Täter. Die Massenerschießungen von Katýn«, das im kommenden Frühjahr erscheinen wird. Es ist aus dem Forschungsprojekt »Communicating Murder« am HIS hervorgegangen.


Polizeigewalt in den USA - die Hintergründe

Die Proteste und Ausschreitungen in Ferguson und anderen Orten der USA sind die jüngsten in einer Reihe von Konflikten zwischen Weißen und Afro-Amerikanern hinsichtlich rassistisch motivierter Polizeigewalt.

Wer mehr über die Geschichte und Hintergründe erfahren möchte, findet in diesen Büchern detaillierte Informationen:
Silvan Niedermeier, Rassismus und Bürgerrechte im Süden der USA 1930 - 1955
Manfred Berg, Lynchjustiz in den USA
Norbert Finzsch / J. O. und L. E. Horton, Von Benin nach Baltimore


RAF - Terroristische Gewalt - Ausstellung in Berlin

(c) Karin König

Vom 21. November 2014 bis 8. März 2015 zeigt das Deutsche Historische Museum in Berlin die Ausstellung »RAF - Terroristische Gewalt«.
Zu sehen sind bislang unveröffentlichte Filmausschnitte, Fotografien, Flugblätter und vieles mehr, das den Umgang von Bürgern und Politikern mit der terroristischen Gewalt der RAF dokumentiert. Weiter Informationen zu der Ausstellung finden Sie hier.

Mit folgenden Titel von Wolfgang Kraushaar können Sie sich weiter in das Thema vertiefen:
Die RAF und der linke Terrorismus
Verena Becker und der Verfassungsschutz
Kraushaar / Reemtsma / Wieland, Rudi Dutschke, Andreas Baader und die RAF