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»Geisteswissenschaften International« - Zwei unserer Titel ausgezeichnet

Heinz Bude, »Gesellschaft der Angst« und Dierk Walter, »Organisierte Gewalt in der europäischen Expansion« sind im Rahmen des Programms »Geisteswissenschaften International« ausgezeichnet worden und erhalten damit eine Förderung für die Übersetzung ins Spanische respektive Englische.

Die unabhängige Jury aus Wissenschaft und Publizistik zeichnet zwei mal im Jahr hervorragende geistes- und sozialwissenschaftliche Werke aus und finanziert deren Übersetzung.

Wir gratulieren den Autoren.

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»Gewaltmassen« auf der SZ/NDR-Sachbuchbestenliste April

Cover Paul Schwalb Gewaltmassen

Der Band »Gewaltmassen. Über Eigendynamik und Selbstorganisation kollektiver Gewalt«, herausgegeben von Axel T. Paul und Benjamin Schwalb steht auf Platz 6/7 der SZ/NDR-Sachbuchbestenlisten April.
Wir freuen uns und gratulieren den Herausgebern, Beiträgerinnen und Beiträgern.

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ICTY spricht Karadzic wegen Völkermords schuldig

Am 24. März hat das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag den ehemaligen Serbenführer Radovan Karadzic wegen seiner Verbrechen während des Bosnienkrieges zu einer vierzigjährigen Haftstrafe verurteilt. Karadzic gilt unter anderem als politisch verantwortlich für die Ermordung von mehr als 8000 bosnisch muslimischen Männern und Jugendlichen in Srebrenica im Juli 1995.
Was damals genau geschah hat Matthias Fink in »Srebrenica. Chronologie eines Völkermords« minutiös aufgezeichnet.

Mehr zu Matthias Fink, »Srebrenica«


»Wasser und Arbeitsplätze« - Thema des Weltwassertags 2016

Cover Teichmann Macht der Unordnung

Christian Teichmann, »Macht der Unordnung. Stalins Herrschaft in Zentralasien«

»Kein Land setzte im zwanzigsten Jahrhundert so vehement auf künstliche Bewässerung als Mittel zur Ausbreitung staatlicher Herrschaft wie die Sowjetunion. Dämme, Kanalanlagen und Stauwerke veränderten im Land des Sozialismus das Zusammenleben der Menschen, ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten und ihren Umgang mit der Natur.«

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21. März - Welttag gegen Rassismus

»Leider besteht der Rassismus fort, auch in dem sorgfältig eingegrenzten Sinne, von dem sich die vorliegende Untersuchung seiner Geschichte leiten ließ. Zwar mögen Shoah und Entkolonialisierung auf Dauer Regimes in Mißkredit gebracht haben, die ich als »offen rassistisch« bezeichnet habe; doch sollte diese gute Nachricht nicht zu der Überzeugung aufgebauscht werden, der Rassismus als solcher sei tot oder liege im Sterben.«

George M. Fredrickson in »Rassismus. Ein historischer Abriss«


Neue Ausstellung »Der Kalte Krieg. Ursachen - Geschichte - Folgen«

KK-Ausstellung-Plakat

Die Ausstellung, deren Autor der Historiker, Politikwissenschaftler und Amerikanist Bernd Greiner ist, beleuchtet die diversen Ursachen des Kalten Krieges und zeigt, wie sehr der Konflikt die beteiligten Gesellschaften beeinflusste und veränderte. Neben einem Seitenblick auf die "heißen Kriege" in der Dritten Welt, bietet die Ausstellung auch Anknüpfungspunkte bezüglich der aktuellen Spannungen.

Sie ist ein gemeinsames Projekt der Bundesstiftung Aufarbeitung und des Berliner Kollegs Kalter Krieg. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Bundesstiftung.

Unsere Titel der Reihe Studien zum Kalten Krieg finden Sie hier. Übrigens können Sie die Beiträge aus den Bänden auch als Einzel-PDFs erwerben.


Lektüretipps zum Black History Month


Großes Medienecho für »Gewaltmassen«

Während Wolfgang Frindte, socialnet.de, den Band »Gewaltmassen« »fast wie einen Thriller von Daniel Silva« verschlungen hat und ihn Dirk Burmester, Portal für Politikwissenschaft, als eine Bereicherung für die derzeitige Gewaltforschung empfindet, lobt Rudolf Walther in der Süddeutschen Zeitung vom 2. Februar besonders den »luziden« Beitrag des Soziologen Ferdinand Sutterlüty über urbane Riots und den »hervorragenden« Beitrag von Bernd Greiner über militärische Gewaltgruppen im Vietnamkrieg.

Mehr über »Gewaltmassen. Über Eigendynamik und Selbstorganisation kollektiver Gewalt«, herausgegeben von Axel T. Paul und Benjamin Schwalb


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