Zum Autor

Jens Hacke, Dr. phil.

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PD Dr. phil., Politikwissenschaftler; derzeit Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg; von 2008 bis 2016 Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der politischen Theorie und der Ideengeschichte.

Bücher in der Hamburger Edition

Beiträge in der Zeitschrift »Mittelweg 36«

"Mehr Demokratie wagen". In: Mittelweg 36, 25. Jg., 2016, Heft 3, S. 5-28.
 
"Volksgemeinschaft der Gleichgesinnten". Liberale Faschismusanalysen und die Wurzeln der Totalitarismustheorie. In: Mittelweg 36, 23. Jg., 2014, Heft 4, S. 53-73.
 
(Zus. mit Tim B. Müller) Editorial: Zwischenkriegszeit. Zur Grundlegung der Gegenwart. In: Mittelweg 36, 21. Jg., 2012, Heft 6, S. 3-4.
 
Die lange Dauer des technischen Staates. Grenzen einer Legitimation durch Verfahren. In: Mittelweg 36, 20. Jg., 2011, Heft 3, S. 81-93.
 
Moritz Julius Bonn – ein vergessener Verteidiger der Vernunft. Zum Liberalismus in der Krise der Zwischenkriegszeit. In: Mittelweg 36, 19. Jg., 2010, Heft 6, S. 26-59.
 
Ironiker in der Bundesrepublik. Hans Magnus Enzensberger und Odo Marquard. In: Mittelweg 36, 18. Jg., 2009, Heft 5, S. 39-51.
 
Wir-Gefühle. Repräsentationsformen kollektiver Identität bei Jürgen Habermas. In: Mittelweg 36, 17. Jg., 2008, Heft 6, S. 12-32.