Zum Autor

Zygmunt Bauman

Zygmunt Bauman (1925-2017) war von 1972 bis 1990 Professor für Soziologie an der Universität Leeds. 1925 in Posen geboren, floh er 1939 vor den Nazis in die Sowjetunion. Ab 1954 lehrte er Soziologie an der Universität Warschau. Er verließ Polen 1968, ging nach Israel und hielt Vorlesungen an der Universität Tel Aviv. 1990 erhielt Bauman den Amalfi-Preis für Soziologie, wurde 1998 mit dem Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt und 2010 mit dem Prinz-von-Asturien-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie ehrte Zygmunt Bauman im Oktober 2014 für sein hervorragendes wissenschaftliches Lebenswerk.

Beiträge in Sammelbänden

Beiträge in der Zeitschrift »Mittelweg 36«

Biologie und das Projekt der Moderne. In: Mittelweg 36, 2. Jg., 1993, Heft 4, S. 3-16.
 
Moderne und Ambivalenz – Der Staat als Gärtner – Gärtnerische Ambivalenz und der Geist der Moderne. In: Mittelweg 36, 1. Jg., 1992, Heft 3, S. 9-17.