Autorin werden

Liebe Leserinnen und Leser,

wir freuen uns, wenn Sie uns thematisch zum Profil des Mittelweg 36 passende wissenschaftliche Beiträge zur Veröffentlichung anbieten. Artikelangebote wie auch Rückfragen erreichen uns am einfachsten per E-Mail. Generell empfiehlt es sich, schon vor der Abfassung des Textes die inhaltliche Ausgestaltung mit der Redaktion zu besprechen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf unverlangt Eingesandtes nicht umgehend reagieren können.

Unsere Manuskriptrichtlinien finden Sie untenstehend (sowie hier als PDF). Bei Fragen und Anmerkungen wenden Sie sich gern direkt an die Redaktion: Zeitschrift (at) his-online.de.

Manuskriptrichtlinien

Allgemeine Formalia

Bitte reichen Sie Ihr Manuskript als Word-Datei ein. Verzichten Sie dabei weitgehend auf Formatierungen und Layout: keine harten Trennungen (durch Bindestriche), keine eingefügten Seitenumbrüche, keine automatische Silbentrennung, keine Einzüge oder Einrückungen.

Verwenden Sie bitte doppelte Anführungszeichen ausschließlich für wörtliche Zitate und einfache Anführungszeichen nur für ein Zitat im Zitat.

Fremdsprachige Zitate werden im Allgemeinen ins Deutsche übersetzt. Längere Zitate werden als Blockzitate gesetzt. Auslassungen werden mit […] gekennzeichnet.

Kursiviert werden Titel von Büchern, Filmen etc. sowie fremdsprachige Begriffe. Daneben kann Kursivschrift (möglichst sparsam) auch für Hervorhebungen verwendet werden.

Abkürzungen wie „u.a.“ werden im Fließtext aufgelöst. Maße, Währungen etc. werden in ganzen Worten angegeben (Dollar, Prozent statt $, %).

Jahreszahlen werden möglichst vierstellig geschrieben und mit langem Strich verbunden (1867–1880).

Folgen Sie bitte stets den aktuellen Regeln und Empfehlungen zur Rechtschreibung (Duden-Empfehlungen). Wo verschiedene Schreibweisen gestattet sind, sollte möglichst konsequent eine, in der Regel die empfohlene, verwandt werden. (Die letztgenannten Hinweise gelten nicht für Zitate. Deren Schreibweisen, Hervorhebungen etc. werden selbstverständlich beibehalten.)

Belege und Literaturangaben

Wir bevorzugen die deutsche Zitierweise mit Belegen in Fußnoten.
Das Fußnotenzeichen im Haupttext steht in der Regel nach dem Satzzeichen (und nicht etwa direkt nach der Nennung eines Titels oder Autors). Ausnahmen sind möglich, wenn sich die Fußnote ausschließlich auf einen im Satz genannten Begriff oder auf einen Teilaspekt bezieht. Bei wörtlichen Zitaten steht das Fußnotenzeichen in der Regel nach dem Punkt. Fußnoten schließen immer mit einem Punkt.

Vollständige Literaturangaben in Fußnoten nach folgenden Mustern:
Mark Mazower, Der dunkle Kontinent. Europa im 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main 2002.
Jack M. Balkin/Sanford Levinson, Constitutional Dictatorship: »Its Dangers and Its Design«, in: Minnesota Law Review 94 (2010), S. 1789–1866, hier S. 1792.
Michael Corsten/Michael Kauppert (Hg.), Der Mensch – nach Rücksprache mit der Soziologie, Frankfurt am Main/New York 2013.
Bernd Greiner/Christian Th. Müller/Claudia Weber (Hg.), Ökonomie im Kalten Krieg, Studien zum Kalten Krieg, Bd. 4, Hamburg 2010.

Vorname(n), Nachname, vollständiger Titel, Ort, Jahr, bei Aufsätzen nach Möglichkeit genaue Seitenangaben (nicht ff.); keine Nennung von Verlag oder Reihentitel; Auflage nur nennen, wenn der Hinweis auf früheres erstes Erscheinen wichtig ist.

Alle Autorinnen und Herausgeber mit vollständigem Namen nennen und durch Schrägstrich ohne Leerzeichen trennen.

Alle Erscheinungsorte nennen und durch Schrägstrich ohne Leerzeichen trennen. Staatenkürzel bei US-amerikanischen Städten durch Komma abtrennen und in zwei Buchstaben ohne Punkte schreiben: Ithaka, NY; Cambridge, MA.
Haupttitel (nicht aber durch Punkt getrennte Untertitel) von Monografien und Sammelbänden sowie Zeitschriftentitel kursivieren.

Titel von Zeitschriftenaufsätzen und Beiträgen aus Sammelbänden in doppelten Anführungszeichen.

Angaben zu fremdsprachiger Literatur folgen den gleichen Formaten und Regeln, wie sie für deutschsprachige Literatur gelten (Hg. statt ed., S. statt p./pp., Bd./Bde. statt vol./vols., Punkt zwischen Ober- und Untertitel, etc.). Bei englischsprachiger Literatur wird aber im Titel bis auf Artikel, Präpositionen und Konjunktionen alles großgeschrieben.

Bei Angabe von Zeitschriften bitte Titel Jahrgang (Jahr), Heftnummer (kein Komma zwischen Titel und Jahrgang und zwischen Jahrgang und Jahr; Angabe von Nr. oder Heft in der Regel nur, wenn es keine durchgehende Paginierung eines Jahrgangs gibt).

Verweis auf unmittelbar vorhergehende Anmerkung: Ebd., S. 123.

Bei Verweis auf frühere Anmerkung Nachname(n) und ggfs. (Hg.), einheitlicher Kurztitel, z. B.:
Mazower, Kontintent, S. 123;  Balkin/Levinson, »Constitutional Dictatorship«; ab drei Autoren oder Herausgebern in Kurztiteln nur ersten Nachnamen et al.: Greiner et al. (Hg.), Ökonomie.

Bei erstmaligem Verweis auf einen Aufsatz aus einem schon genanntem Sammelband die Angabe zu letzterem dennoch in Kurzform: Judith Shapiro, »Ökologische Folgen der chinesischen Wirtschaftspolitik im Kalten Krieg«, in: Greiner et al. (Hg.), Ökonomie, S. 181–191.

Zitate aus Tagespresse und Wochenzeitungen wie:
Carl Friedrich von Weizsäcker, »Unser Schicksal hängt von der Wissenschaft ab«, in: Süddeutsche Zeitung, 11.6.1969.
Dieter E. Zimmer, »Selbstohrfeige«, in: Die Zeit, 7.12.1973.

Literaturverweise auf URLs wie:
Samuel P. Huntington, »The Clash of Civilizations?«, in: Foreign Affairs, Summer 1993; online unter: www.foreignaffairs.com/articles/48950/samuel-p-huntington/the-clash-of-civilizations [25.06.2013].

Wenn alle Belege durch URL am selben Tag letztmals geprüft wurden, reicht ein entsprechender Hinweis beim ersten dieser Belege.

Möglich ist auch die Zitierweise nach Harvard-Regeln.

Verweise im Text nach folgenden Mustern
(Honneth 1994)
(Frazer/Honneth 2003) – Schrägstrich ohne Leerzeichen (s.o.)
(Honneth 1994, Frazer/Honneth 2003) – Komma zwischen zwei Titeln
(Bourdieu 1979: 55–65)
(Brandt et al. 2008) – ab drei Autoren bzw. Hrsg.

Im Literaturverzeichnis Angaben nach folgenden Mustern
Bourdieu, Pierre (1979): Entwurf einer Theorie der Praxis, Frankfurt am Main
Brandt, Torsten/Schulten, Thorsten/ Sterkel, Gabriele/Wiedemuth, Jörg (Hrsg.) (2008): Europa im Ausverkauf.  Liberalisierung und Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen und ihre Folgen für die Tarifpolitik, Hamburg
Fraser, Nancy/Honneth, Axel (2003): Umverteilung oder Anerkennung?  Eine politisch-philosophische Kontroverse, Frankfurt am Main
Gottschall, Karin (2009): Der Staat und seine Diener: Metamorphosen eines wohlfahrtsstaatlichen Beschäftigungsmodells, in: Obinger, Herbert/Rieger, Elmar (Hrsg.), Wohlfahrtsstaatlichkeit in entwickelten Demokratien. Herausforderungen, Reformen und Perspektiven, 461–491, Frankfurt am Main/New York
Honneth, Axel (1994): Kampf um Anerkennung. Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte, Frankfurt am Main