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PRESSMITTEILUNGEN

Ausgewählte Pressemitteilungen des HIS finden Sie hier

Wir sind ein unabhängiges privates Forschungsinstitut, das 1984 gegründet wurde und in dem Sozialwissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen gesellschaftspolitisch und historisch relevante Themen bearbeiten. Das Institut hat sich von Anfang an mit Phänomenen der Makrogewalt beschäftigt und hierzu theoretisch fundierte und weithin rezipierte Analysebeiträge geliefert. Das Thema Gewalt wird das Institut auch in Zukunft beschäftigen, jedoch stehen zunehmend auch Probleme von Demokratie und Staatlichkeit bzw. die Strukturmerkmale des gegenwärtigen Kapitalismus im Mittelpunkt einer stark international vergleichend angelegten Forschung am HIS. In der am Institut angesiedelten Zeitschrift Mittelweg 36 und im ebenfalls hier beheimateten Verlag Hamburger Edition werden unter anderem Forschungsergebnisse der Wissenschaftler_innen veröffentlicht.

Die nächsten Veranstaltungen

27. Okt
10:00 Uhr iCal
Ontological and Normative Collisions: Struggles over Nature’s Rights

Workshop

am HIS
am HIS
Ort
am HIS
27. Okt
18:15 Uhr iCal
Wie man die »Verbrechen der Wehrmacht« ausstellt (Frankfurt am Main)

Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Michel Friedman, Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma und Prof. Dr. Sybille Steinbacher | Moderation: Dr. Jens Bisky

das HIS unterwegs
das HIS unterwegs
Art  Diskussion
Ort
das HIS unterwegs
02. Nov
19:00 Uhr iCal
Hat für den Kongo die Stunde der Gerechtigkeit geschlagen?

Gespräch mit Patrick Hönig und Gerd Hankel | Eine Kooperation des Hamburger Instituts für Sozialforschung mit der Hamburger Edition

Reihe
Bücher am HIS
am HIS
am HIS
Art  Diskussion
Ort
am HIS
Reihe
Bücher am HIS

Das HIS auf Twitter

"Chakrabarty skizziert eine 'planetenzentrierte' Perspektive, die er von der 'menschheitszentrierten' der Geistes- und Sozialwissenschaften abgrenzt – was sie nicht weniger problematisch macht." Peter Wagner zu "The Climate of History in a Planetary Age": https://t.co/BFBQCYjXqohttps://t.co/9deWDuYv3y
Historische Ausstellungen zeigen Geschichte. Was aber, wenn sie selbst Geschichte werden? Vor zwanzig Jahren wurde in Berlin die Ausstellung »Verbrechen der Wehrmacht« eröffnet. Der neue @Mittelweg_36 fragt nach Konzepten und Folgen der beiden »Wehrmachtsausstellungen«. https://t.co/EZ59sJXON0
Von der Szenekneipe bis zur Wahlkampf-Spotify-Playlist der CDU – #Gangstarap ist verbreitet und populär wie nie. In seiner "Soziologie des Gangstarap" deutet Martin Seeliger das Genre als Ausdruck sozialer Konflikte. Felix Gnisa hat die Studie rezensiert: https://t.co/mHBY2IYDhihttps://t.co/IZAuqIxCnr

Blick ins Archiv

Sondersammlung Protest, Widerstand und Utopie in der Bundesrepublik Deutschland

Unser Archiv präsentiert in wechselnder Zusammenstellung eine Auswahl seiner Quellen aus der Sondersammlung.

(Foto links: Juni 1993, Widerstand gegen Atomstrom am Atomkraftwerk Brunsbüttel)

Suche in der Bibliothek

Die Forschungsgruppen am HIS

Demokratie und Staatlichkeit

Die Forschungsgruppe arbeitet an einer neuen Perspektivierung des Verhältnisses von Demokratie und Staatlichkeit in Europa. Mit einem historischen, soziologischen und politisch theoretischen Zugang nimmt sie Regionen in Europa, insbesondere an den südlichen Rändern, vergleichend in den Blick.

Makrogewalt

Im Fokus der interdisziplinären Forschungsgruppe stehen Gewaltphänomene – und das ist mit dem Begriff der Makrogewalt gemeint –, deren Auftreten unmittelbare Rückwirkungen auf die Struktur ganzer politischer und gesellschaftlicher Systeme haben.

Monetäre Souveränität

Die Gruppe untersucht Konstitutionen und Wandlungen privilegierter Zahlungsfähigkeit in modernen Geldwirtschaften. Wie entstehen und verändern sich monetäre Autonomiegrade und Abhängigkeitsstrukturen – und was sind die gesellschaftlichen Konsequenzen?

Rechtssoziologie

Die Forschungsgruppe soll einen Raum bieten, in dem Praktiken und Ideen von Recht kritisch analysiert werden,

Zeitschrift Mittelweg 36

Aktuelle Ausgabe

»Verbrechen der Wehrmacht«. Anmerkungen zu einer Ausstellung

Heft 5-6| Oktober 2021

Historische Ausstellungen zeigen Geschichte. Was aber, wenn sie selbst Geschichte werden? Zwei Ausstellungen, die zu historischen Ereignissen wurden, waren die Wehrmachtsausstellungen des Hamburger Instituts für Sozialforschung, die von 1995 bis 2004 sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Fachwelt auf breites Interesse stießen und kontrovers diskutiert wurden. Am 27. November 2021 jährt sich die Eröffnung der zweiten Wehrmachtsausstellung zum zwanzigsten Mal – Anlass für Anmerkungen zu einer Ausstellung, die zusammen mit unserem Wissen um die Geschichte auch unseren Blick auf sie verändert hat.

Mit Beiträgen von Jens Bisky, Ulrike Jureit, Peter Geimer, Deborah Hartmann, Matthias Haß, Eike Stegen, Janosch Steuwer, Julia Hörath, Katrin Stoll und Ulrich Herbert.

Verlag Hamburger Edition

Frühjahr 2021

Patrick Hönig

Ein Ende der Straflosigkeit? Mobile Gerichte im Osten der Demokratischen Republik Kongo

Charles Tilly

Why? Was passiert, wenn Leute Gründe angeben... und warum

Oliver Eberl

Naturzustand und Barbarei. Begründung und Kritik staatlicher Ordnung im Zeichen des Kolonialismus

Internetportal Soziopolis

Soziopolis

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen.

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