Willkommen beim Hamburger Institut für Sozialforschung!

Aktuelles

6. Juni

Varieties of Statehood

Vortrag von Gunnar Folke Schuppert (Berlin)

Mittelweg 36

IM BRENNGLAS DER SITUATION. NEUE ANSÄTZE IN DER GEWALTSOZIOLOGIE

Das aktuelle Heft unserer Zeitschrift

Prof. Dr. Teresa Koloma Beck wird Senior Research Fellow am Hamburger Institut für Sozialforschung

Prof. Dr. Tobias Eule kooperiert mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung

Wir sind ein unabhängiges privates Forschungsinstitut, das 1984 gegründet wurde und in dem Sozialwissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen gesellschaftspolitisch und historisch relevante Themen bearbeiten. Das Institut hat sich von Anfang an mit Phänomenen der Makrogewalt beschäftigt und hierzu theoretisch fundierte und weithin rezipierte Analysebeiträge geliefert. Das Thema Gewalt wird das Institut auch in Zukunft beschäftigen, jedoch stehen zunehmend auch Probleme von Demokratie und Staatlichkeit bzw. die Strukturmerkmale des gegenwärtigen Kapitalismus im Mittelpunkt einer stark international vergleichend angelegten Forschung am HIS. In der am Institut angesiedelten Zeitschrift Mittelweg 36 und im ebenfalls hier beheimateten Verlag Hamburger Edition werden unter anderem Forschungsergebnisse der Wissenschaftler_innen veröffentlicht.

Besprechung am Tisch

Die nächsten Veranstaltungen

06. Jun
13:30 Uhr iCal
Fern des Zentrums, jenseits des Gewaltmonopols. Neue Konzeptionen von Staatlichkeit (Workshop)

Wissenschaftliche Organisation des Workshops: Lars Döpking und Philipp Müller

am HIS
am HIS
Ort
am HIS
06. Jun
19:00 Uhr iCal
Varieties of Statehood. Von der klassischen Staatstheorie zur kulturwissenschaftlich informierten Staatlichkeitswissenschaft

Vortrag von Gunnar Folke Schuppert (Berlin) im Rahmen des Workshops "Fern des Zentrums, jenseits des Gewaltmonopols. Neue Konzeptionen von Staatlichkeit"

am HIS
am HIS
Art  Vorträge
Ort
am HIS
14. Jun
11:00 Uhr iCal
"Gefährlichkeit" und "Gefährliche" – empirische Einblicke, Konzepte und vergleichende Perspektiven

Workshop des Arbeitskreises Gewaltordnungen der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW)

am HIS
am HIS
Ort
am HIS

Das HIS auf Twitter

Morgen Abend, 22. Mai, spricht ab 19 Uhr Birgit Aschmann (Berlin) @his_hamburg, wir freuen uns auf ihren Vortrag. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr. Herzlich Willkommen! https://t.co/CAwTIltHEV
wofür das wochenlange verwackelte-Videos-gucken letzten Sommer am @his_hamburg gut war: https://t.co/aqNLMxd97c
Die Kollegen des MPI für ausländisches und internationales Privatrecht https://t.co/6OMTbXWCpN uva auch, laden ein: Die Lange Nacht des Grundgesetzes am 23. Mai 2019 https://t.co/uuQl07g8Z6 Tolle Sache! @his_hamburg wünscht eine freudvolle Veranstaltung und gutes Gelingen https://t.co/eQGAbdnani

Die Forschungsgruppen am HIS

Demokratie und Staatlichkeit

Die Forschungsgruppe arbeitet an einer neuen Perspektivierung des Verhältnisses von Demokratie und Staatlichkeit in Europa. Mit einem historischen, soziologischen und politisch theoretischen Zugang nimmt sie Regionen in Europa, insbesondere an den südlichen Rändern, vergleichend in den Blick.

Makrogewalt

Im Fokus der interdisziplinären Forschungsgruppe stehen Gewaltphänomene – und das ist mit dem Begriff der Makrogewalt gemeint –, deren Auftreten unmittelbare Rückwirkungen auf die Struktur ganzer politischer und gesellschaftlicher Systeme haben.

Blick ins Archiv

Aus der Sondersammlung Protest, Widerstand und Utopie in der Bundesrepublik Deutschland präsentiert das Archiv in wechselnder Zusammenstellung eine Auswahl seiner Quellen zur direkten Ansicht.  

Verlag Hamburger Edition

Frühjahr 2019

Jacqueline Bhabha

Migration als Krise? Wie ein Umdenken möglich ist

Kerstin Bischl

Frontbeziehungen. Geschlechterverhältnisse und Gewaltdynamiken in der Roten Armee 1941-1945

Jens Kersten / Claudia Neu / Berthold Vogel

Politik des Zusammenhalts. Über Demokratie und Bürokratie

Patrice C. McMahon

Das NGO-Spiel. Zur ambivalenten Rolle von Hilfsorganisationen in Postkonfliktländern

Philipp Müller

Zeit der Unterhändler. Koordinierter Kapitalismus in Deutschland und Frankreich zwischen 1920 und 1950

Zeitschrift Mittelweg 36

Aktuelle Ausgabe

Mittelweg 36

Im Brennglas der Situation. Neue Ansätze in der Gewaltsoziologie

Heft 1-2 | April/Mai 2019

Das Interesse der jüngeren sozialwissenschaftlichen Gewaltforschung war in den vergangenen Jahren vornehmlich auf die möglichst detaillierte Beschreibung konkreter Gewaltsituationen gerichtet. Seit einiger Zeit jedoch mehren sich die Stimmen, die Skepsis an der Leistungsfähigkeit des situationistischen Paradigmas artikulieren und methodische Neuerungen einfordern. Höchste Zeit also, einmal kritisch in Augenschein zu nehmen, was Im Brennglas der Situation sichtbar wird – und was nicht.

Mit Beiträgen von Thomas Hoebel, Stefan Malthaner, Wolfgang Knöbl, Eddie Hartmann, Randall Collins, Lee Ann Fujii, Vincenz Leuschner, Laura Wolters, Rainer Schützeichel und Wolfgang Kraushaar

Internetportal Soziopolis

Soziopolis

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen.

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