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MEDIATHEK

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Hamburger Edition

Entdecken Sie die aktuellen Neuerscheinungen unseres Verlags

 

Mittelweg 36

Verheißung und Ernüchterung

Heft 2 | April/Mai 2020 ist erschienen

 

Wintersemester 2020/21

Masterstudiengang Theorie und Geschichte der Moderne an der Leuphana Universität Lüneburg startet im Herbst

Wir sind ein unabhängiges privates Forschungsinstitut, das 1984 gegründet wurde und in dem Sozialwissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen gesellschaftspolitisch und historisch relevante Themen bearbeiten. Das Institut hat sich von Anfang an mit Phänomenen der Makrogewalt beschäftigt und hierzu theoretisch fundierte und weithin rezipierte Analysebeiträge geliefert. Das Thema Gewalt wird das Institut auch in Zukunft beschäftigen, jedoch stehen zunehmend auch Probleme von Demokratie und Staatlichkeit bzw. die Strukturmerkmale des gegenwärtigen Kapitalismus im Mittelpunkt einer stark international vergleichend angelegten Forschung am HIS. In der am Institut angesiedelten Zeitschrift Mittelweg 36 und im ebenfalls hier beheimateten Verlag Hamburger Edition werden unter anderem Forschungsergebnisse der Wissenschaftler_innen veröffentlicht.

Das HIS auf Twitter

Wir beschließen die erste Etappe unserer Interviewreihe mit unserem Dank an die bisherigen Interviewpartnerinnen, einem Ausblick auf zukünftige Gespräche und einer Literaturliste mit Titeln zum wissenschaftlichen Schreiben. https://t.co/TIUYcXOB6u
"Weber trieb Wissenschaft bis zum Äußersten (...): Er erkannte, dass Wissenschaft keine Antwort geben kann auf die Frage nach dem 'Sinn' der Moderne und ihrer Formen. Es bleibt nur, ihrer Eigenart auf die Spur zu kommen." https://t.co/oklKJIgkiT
Für mich ist daran spannend, dass die Reproduktion des Geldes - weil es durch Verschuldung entsteht und befristet existiert - ein eigenständiges Phänomen ist, das mal besser, mal schlechter mit dem Rest der Wirtschaft verkoppelt ist. https://t.co/znWcJCGU0x

Die Forschungsgruppen am HIS

Demokratie und Staatlichkeit

Die Forschungsgruppe arbeitet an einer neuen Perspektivierung des Verhältnisses von Demokratie und Staatlichkeit in Europa. Mit einem historischen, soziologischen und politisch theoretischen Zugang nimmt sie Regionen in Europa, insbesondere an den südlichen Rändern, vergleichend in den Blick.

Makrogewalt

Im Fokus der interdisziplinären Forschungsgruppe stehen Gewaltphänomene – und das ist mit dem Begriff der Makrogewalt gemeint –, deren Auftreten unmittelbare Rückwirkungen auf die Struktur ganzer politischer und gesellschaftlicher Systeme haben.

Monetäre Souveränität

Die Gruppe untersucht Konstitutionen und Wandlungen privilegierter Zahlungsfähigkeit in modernen Geldwirtschaften. Wie entstehen und verändern sich monetäre Autonomiegrade und Abhängigkeitsstrukturen – und was sind die gesellschaftlichen Konsequenzen?

Rechtssoziologie

Die Forschungsgruppe soll einen Raum bieten, in dem Praktiken und Ideen von Recht kritisch analysiert werden,

Blick ins Archiv

Sondersammlung Protest, Widerstand und Utopie in der Bundesrepublik Deutschland

Unser Archiv präsentiert in wechselnder Zusammenstellung eine Auswahl seiner Quellen aus der Sondersammlung zur direkten Ansicht.

Verlag Hamburger Edition

Frühjahr 2020

Ann Pettifor

Green New Deal. Warum wir können, was wir tun müssen

Tobias G. Eule / Lisa Marie Borrelli / Annika Lindberg / Anna Wyss

Hinter der Grenze, vor dem Gesetz. Eine Ethnografie des europäischen Migrationsregimes

Ute Daniel

Postheroische Demokratiegeschichte

Zeitschrift Mittelweg 36

Aktuelle Ausgabe

Mittelweg 36

Verheißung und Ernüchterung

Ausgabe 2/2020

Epoche, Projekt, Erfindung, Mutation - was ist die Moderne? Und warum werden wir mit ihr ebenso wenig fertig wie sie mit der Gewalt, zu deren Überwindung sie einmal angetreten war? Die aktuelle Ausgabe wirft einen Blick auf Licht- und Schattenseiten eines Phänomens, das mehr als einen Anfang, aber scheinbar kein Ende hat.

Mit Beiträgen von Jan-Philipp Reemtsma, Svenja Goltermann, Wolfgang Knöbl und Michael Geyer.

Internetportal Soziopolis

Soziopolis

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen.

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