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NEU: Mittelweg 36

Skandal machen
Heft 4 | August/September 2026

Mediathek

In unserer Mediathek finden Sie die Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen zum Ansehen und Anhören.

Viel Vergnüngen beim Entdecken.
 

Veranstaltungen

Hier geht es zu unseren Veranstaltungshinweisen.

 

Wir sind ein unabhängiges privates Forschungsinstitut, das 1984 gegründet wurde und in dem Sozialwissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen gesellschaftspolitisch und historisch relevante Themen bearbeiten. Das Institut hat sich von Anfang an mit Phänomenen der Makrogewalt beschäftigt und hierzu theoretisch fundierte und weithin rezipierte Analysebeiträge geliefert. Das Thema Gewalt wird das Institut auch in Zukunft beschäftigen, jedoch stehen zunehmend auch Probleme von Demokratie und Staatlichkeit bzw. die Strukturmerkmale des gegenwärtigen Kapitalismus im Mittelpunkt einer stark international vergleichend angelegten Forschung am HIS. In der am Institut angesiedelten Zeitschrift Mittelweg 36 und im ebenfalls hier beheimateten Verlag Hamburger Edition werden unter anderem Forschungsergebnisse der Wissenschaftler_innen veröffentlicht.

Die nächsten Veranstaltungen

07. Sep
14:00 Uhr iCal
Politics of Payments: Theorizing the Transformation of Monetary Orders

International Workshop | Historical-Sociological Research Hub ‘Fault Lines of Democracy: Violence – Sovereignty – Territoriality’

Reihe
BRUCHLINIEN DER DEMOKRATIE | FAULT LINES OF DEMOCRACY
am HIS
am HIS
Ort
am HIS
Reihe
BRUCHLINIEN DER DEMOKRATIE | FAULT LINES OF DEMOCRACY
13. Okt
19:00 Uhr iCal
Besseres Geld, bessere Welt? Ein Gespräch über monetäre Utopien

Mit Bernhard Emunds, Aaron Sahr und Hannah Schmidt-Ott | Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg | weitere Informationen folgen

Reihe
Bücher am HIS
am HIS
am HIS
Art  Buchpräsentationen
Ort
am HIS
Reihe
Bücher am HIS
11. Nov
14:00 Uhr iCal
Fault Lines of Representation: Forms of Representation In and Beyond Democracy.

Workshop | BRUCHLINIEN DER DEMOKRATIE | GEWALT – SOUVERÄNITÄT – TERRITORIALITÄT

Historisch-soziologisches Forschungskolleg am Hamburger Institut für Sozialforschung 2026-2027 | Weitere Informationen folgen

 

CALL FOR PAPERS: bit.ly/4urDWzF

Ort

SozWissArchiv.de

KEIN ABSTIEG VON ST. PAULI UND AUCH SONST NIX!

Von Klassenerhalt und Klassenkampf. Ein Fundstück aus der Flugblattsammlung des HIS-Archivs wirft ein Schlaglicht auf die politischen Themen des Jahres 1978, die Entstehung neuer Wahlbündnisse, Hamburger Fußball-Rivalitäten - und die Bedeutung von Aufklebern im Abstiegskampf.

Suche in der Bibliothek

Die Forschungsgruppen am HIS

Demokratie und Staatlichkeit

Die Forschungsgruppe arbeitet an einer neuen Perspektivierung des Verhältnisses von Demokratie und Staatlichkeit in Europa. Mit einem historischen, soziologischen und politisch theoretischen Zugang nimmt sie Regionen in Europa, insbesondere an den südlichen Rändern, vergleichend in den Blick.

Monetäre Souveränität

Die Forschungsgruppe Monetäre Souveränität widmet sich der komplexen Beziehung zwischen Geld und Politik. Sie vereint Forschungsprojekte, die sich mit der politischen Ökonomie des Geldes in historischer oder gegenwartsbezogener Hinsicht befassen und dabei ihren Schwerpunkt auf die Theoriebildung und Theorieentwicklung legen.

Rechtssoziologie

Die Forschungsgruppe soll einen Raum bieten, in dem Praktiken und Ideen von Recht kritisch analysiert werden,

Zeitschrift Mittelweg 36

Aktuelle Ausgabe

Skandal machen

Heft 4 | August/September 2026

Skandale sind ein fester Bestandteil im Leben moderner Gesellschaften. Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht Zeuge medial inszenierter Verfehlungen, Vorwürfe und Verteidigungen werden. Die Abläufe und Muster, denen das Handeln der Beteiligten dabei folgt, erweisen sich als erstaunlich stabil – und verändern sich dennoch im Laufe der Zeit. Was also sagen Skandale aus über die Gesellschaften, die sie hervorbringen? Welche Funktionen erfüllen und welchen Regeln gehorchen sie? Und was heißt Skandal machen in einer Öffentlichkeit, in der Erregung und Empörung nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel darstellen? 

Mit Beiträgen von Roland Barthes, Jürgen Brokoff, Heinz Bude, Steffen Burkhardt, Johannes Franzen, Johanna-Charlotte Horst, Cornelia Ilbrig, Julian Müller, Martina Wagner-Egelhaaf, Monika Verbalyte, Kathrin Yacavone u.a..

Verlag Hamburger Edition

Neuerscheinungen

Gerd Hankel

Völkermord

Überlegungen zu einem umkämpften Begriff

Sophia Rosenfeld

Im Zeitalter der unendlichen Möglichkeiten

Eine Geschichte der Wahlfreiheit

Tabea Koepp

Gewalt erleiden

Eine Soziologie organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt

Internetportal Soziopolis

Soziopolis

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen.

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