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Die Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen finden Sie in der Mediathek

Mittelweg 36

Metamorphosen der Kritischen Theorie

Ausgabe 3 | Juni/Juli 2021

 

Hamburger Edition

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Wir sind ein unabhängiges privates Forschungsinstitut, das 1984 gegründet wurde und in dem Sozialwissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen gesellschaftspolitisch und historisch relevante Themen bearbeiten. Das Institut hat sich von Anfang an mit Phänomenen der Makrogewalt beschäftigt und hierzu theoretisch fundierte und weithin rezipierte Analysebeiträge geliefert. Das Thema Gewalt wird das Institut auch in Zukunft beschäftigen, jedoch stehen zunehmend auch Probleme von Demokratie und Staatlichkeit bzw. die Strukturmerkmale des gegenwärtigen Kapitalismus im Mittelpunkt einer stark international vergleichend angelegten Forschung am HIS. In der am Institut angesiedelten Zeitschrift Mittelweg 36 und im ebenfalls hier beheimateten Verlag Hamburger Edition werden unter anderem Forschungsergebnisse der Wissenschaftler_innen veröffentlicht.

Das HIS auf Twitter

Vielen Dank von @his_hamburg an Susanne K. Schmidt @InIIS_Bremen@ChristophMllers und Florian Meinel @uniGoettingen@BiskyJens für Vortag u Diskussion über "Institutionelle Bedingungen der Euroskepsis". Jetzt zum Nachhören https://t.co/Q678W5KlWp Dank an @TIDE_HH u @ZEITstiftunghttps://t.co/26TDnnzNMe
Ob monetär, staatlich oder territorial – die Juni-#Zeitschriftenschau, verfasst von Jakob Borchers, steht ganz im Zeichen der Souveränität und beleuchtet Beiträge zu Digitalwährungen, Chinas Weltpolitik, der "Flüchtlingskrise" und (Post-)Kolonialismus: https://t.co/mXN3jocgunhttps://t.co/HdUxIj6I6R

Blick ins Archiv

Sondersammlung Protest, Widerstand und Utopie in der Bundesrepublik Deutschland

Unser Archiv präsentiert in wechselnder Zusammenstellung eine Auswahl seiner Quellen aus der Sondersammlung.

(Foto links: Juni 1993, Widerstand gegen Atomstrom am Atomkraftwerk Brunsbüttel)

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Die Forschungsgruppen am HIS

Demokratie und Staatlichkeit

Die Forschungsgruppe arbeitet an einer neuen Perspektivierung des Verhältnisses von Demokratie und Staatlichkeit in Europa. Mit einem historischen, soziologischen und politisch theoretischen Zugang nimmt sie Regionen in Europa, insbesondere an den südlichen Rändern, vergleichend in den Blick.

Makrogewalt

Im Fokus der interdisziplinären Forschungsgruppe stehen Gewaltphänomene – und das ist mit dem Begriff der Makrogewalt gemeint –, deren Auftreten unmittelbare Rückwirkungen auf die Struktur ganzer politischer und gesellschaftlicher Systeme haben.

Monetäre Souveränität

Die Gruppe untersucht Konstitutionen und Wandlungen privilegierter Zahlungsfähigkeit in modernen Geldwirtschaften. Wie entstehen und verändern sich monetäre Autonomiegrade und Abhängigkeitsstrukturen – und was sind die gesellschaftlichen Konsequenzen?

Rechtssoziologie

Die Forschungsgruppe soll einen Raum bieten, in dem Praktiken und Ideen von Recht kritisch analysiert werden,

Zeitschrift Mittelweg 36

Aktuelle Ausgabe

Metamorphosen der Kritischen Theorie

Ausgabe 3 | Juni/Juli 2021

Wohl keine andere intellektuelle Gruppierung prägte das akademische und gesellschaftliche Leben der Bundesrepublik derart nachhaltig wie die von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer geführte Frankfurter Schule. Doch während die Geschichte der Institution und ihrer wichtigsten Protagonisten vergleichsweise gut erforscht ist, harren viele der Spuren, die sie im Denken ihrer zahlreichen Schüler und im kulturellen Leben der Bundesrepublik hinterlassen haben, nach wie vor der Entdeckung. Höchste Zeit also, sich auf die Suche zu machen nach den »Metamorphosen der Kritischen Theorie«.

Mit Beiträgen von Jörg Später, Robert Pursche, Zarin Aschrafi, Steffen Andrae, Robert Zwarg, Dirk Braunstein, Philipp Felsch, Rainer Forst, Christoph Henning, Jürgen Kaube, Christiane Kirchhoff, Magnus Klaue, Philipp Lenhard, Stephan Lessenich, Ansgar Martins, Thomas Meyer und Juliane Rebentisch.

Verlag Hamburger Edition

Frühjahr 2021

Patrick Hönig

Ein Ende der Straflosigkeit? Mobile Gerichte im Osten der Demokratischen Republik Kongo

Charles Tilly

Why? Was passiert, wenn Leute Gründe angeben... und warum

Oliver Eberl

Naturzustand und Barbarei. Begründung und Kritik staatlicher Ordnung im Zeichen des Kolonialismus

Internetportal Soziopolis

Soziopolis

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen.

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