Willkommen beim Hamburger Institut für Sozialforschung!

Aktuelles

12. - 14. Dezember 2018

Interrogating the Trente Glorieuses. Models of Statehood in Postwar Europe

Internationale Tagung des Hamburger Instituts für Sozialforschung, des Dynamiques Européennes (Universität Strasbourg, CNRS) und des Deutschen Historischen Instituts in Rom

Call for Papers

KONSTRUKT SÜDEUROPA
Mehr über das aktuelle Heft unserer Zeitschrift Mittelweg 36

 

NEUE BÜCHER
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Wir sind ein unabhängiges privates Forschungsinstitut, das 1984 gegründet wurde und in dem Sozialwissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen gesellschaftspolitisch und historisch relevante Themen bearbeiten. Das Institut hat sich von Anfang an mit Phänomenen der Makrogewalt beschäftigt und hierzu theoretisch fundierte und weithin rezipierte Analysebeiträge geliefert. Das Thema Gewalt wird das Institut auch in Zukunft beschäftigen, jedoch stehen zunehmend auch Probleme von Demokratie und Staatlichkeit bzw. die Strukturmerkmale des gegenwärtigen Kapitalismus im Mittelpunkt einer stark international vergleichend angelegten Forschung am HIS. In der am Institut angesiedelten Zeitschrift Mittelweg 36 und im ebenfalls hier beheimateten Verlag Hamburger Edition werden unter anderem Forschungsergebnisse der Wissenschaftler_innen veröffentlicht.

Besprechung am Tisch

Die nächsten Veranstaltungen

12. Dez
10:00 Uhr iCal
Interrogating the Trente Glorieuses. Models of Statehood in Postwar Europe

Conference at the German Historical Institute Rome

das HIS unterwegs
das HIS unterwegs
Ort
das HIS unterwegs
16. Jan
19:00 Uhr iCal
Frankreich—Politik im etatistischen System

Vortrag von Skadi S. Krause im Rahmen der HAMBURGER VORTRÄGE ZU DEMOKRATIE UND STAATLICHKEIT

am HIS
am HIS
Art  Veranstaltungsreihen
Ort
am HIS
18. Jan
09:00 Uhr iCal
Update Frauen- und Geschlechtergeschichte (Nachwuchs-Workshop)

Regionaltagung AKFHG-Nord

am HIS
am HIS
Ort
am HIS

Das HIS auf Twitter

Heute Abend: Wir freuen uns auf Xosé M. Núñez Seixas' Vortrag. Um 19 Uhr bei uns @his_hamburg (in Kooperation mit dem Instituto Cervantes Hamburg) Herzlich willkommen! https://t.co/9Sx0KfGnByhttps://t.co/LhsJHIUa7f
Anlässlich von 40 Jahren demokratischer Verfassung in Spanien haben wir @his_hamburg in Kooperation mit dem Instituto Cervantes Hamburg eine Veranstaltung organisiert. Wir freuen uns auf den Vortrag von Xosé M. Núñez Seixas am 5. Dezember um 19 Uhr. https://t.co/9Sx0KfGnByhttps://t.co/SD2qPFRx0E
Heute Abend um 20 Uhr im Nachtasyl @ThaliaTheater: Das Ende der Demokratie? (Streit . Bar - Bücher der Gegenwart) Wir @his_hamburg freuen uns auf die Diskussion. https://t.co/fsnd6ZUKMQ

Die Forschungsgruppen am HIS

Demokratie und Staatlichkeit

Die Forschungsgruppe arbeitet an einer neuen Perspektivierung des Verhältnisses von Demokratie und Staatlichkeit in Europa. Mit einem historischen, soziologischen und politisch theoretischen Zugang nimmt sie Regionen in Europa, insbesondere an den südlichen Rändern, vergleichend in den Blick.

Makrogewalt

Im Fokus der interdisziplinären Forschungsgruppe stehen Gewaltphänomene – und das ist mit dem Begriff der Makrogewalt gemeint –, deren Auftreten unmittelbare Rückwirkungen auf die Struktur ganzer politischer und gesellschaftlicher Systeme haben.

Blick ins Archiv

Aus der Sondersammlung Protest, Widerstand und Utopie in der Bundesrepublik Deutschland präsentiert das Archiv in wechselnder Zusammenstellung eine Auswahl seiner Quellen zur direkten Ansicht.  

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Verlag Hamburger Edition

Neuerscheinungen

Hedwig Richter/Kerstin Wolff (Hg.)

Frauenwahlrecht. Demokratisierung der Demokratie in Deutschland und Europa

Christian Joppke

Der säkulare Staat auf dem Prüfstand. Religion und Politik in Europa und den USA

Stephanie DeGooyer/Alastair Hunt/Lida Maxwell/Samuel Moyn

Vom Recht, Rechte zu haben

Dave Elder-Vass

Profit und Gabe in der digitalen Ökonomie

Harriet Scharnberg

Die »Judenfrage« im Bild. Der Antisemitismus in nationalsozialistischen Fotoreportagen

Zeitschrift Mittelweg 36

Aktuelle Ausgabe

Mittelweg 36

Konstrukt Südeuropa

Heft 5 | Oktober/November 2018

Auf den mentalen Landkarten ihrer nördlichen Nachbarn waren die Länder der Mittelmeerregion lange Zeit als Sehnsuchtsorte verzeichnet. Sozialwissenschaftlern und Ökonomen galten sie als Beispiele gelingender Demokratisierungs- und Modernisierungsprozesse. Im Zuge von Eurokrise sowie sogenannter „Flüchtlingskrise“ hat sich der Blick auf Europas Süden gewandelt und Fragen wie die nach dem Verhältnis von staatlicher Souveränität und zwischenstaatlicher Solidarität oder von Parlamentarismus und Populismus ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Doch was heißt es, wenn in den betreffenden Debatten häufig nicht mehr von den einzelnen Staaten, sondern von Südeuropa als Raum oder Region die Rede ist?

Mit Beiträgen von Philipp Müller, Martin Baumeister, Clara Maier, Jan-Werner Müller, Philip Manow, Helen Thompson und Wolfgang Kraushaar

Internetportal Soziopolis

Soziopolis

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen.