Willkommen!

Das Krisenjahr 1923 und der Faschismus in Europa

 

30. November, 19 Uhr, Istituto Italiano di Cultura

Marco Mondini: ROM 1922. Der Faschismus und der nicht enden wollende Krieg

Im Nebel des Krieges

6. Dezember, 19 Uhr

Bilder aus dem Nebel des Krieges.
Mit Peter Geimer und Marion G. Müller

Hamburger Edition

Die Neuerscheinungen

Herbst 2023

 

Mittelweg 36

Beziehungsweisen. Von Freundschaften und Gruppen

Heft 5 / 2023

ONLINE

Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte: Briefwechsel zwischen Arie Goral und Erich Lüth

Wir sind ein unabhängiges privates Forschungsinstitut, das 1984 gegründet wurde und in dem Sozialwissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Disziplinen gesellschaftspolitisch und historisch relevante Themen bearbeiten. Das Institut hat sich von Anfang an mit Phänomenen der Makrogewalt beschäftigt und hierzu theoretisch fundierte und weithin rezipierte Analysebeiträge geliefert. Das Thema Gewalt wird das Institut auch in Zukunft beschäftigen, jedoch stehen zunehmend auch Probleme von Demokratie und Staatlichkeit bzw. die Strukturmerkmale des gegenwärtigen Kapitalismus im Mittelpunkt einer stark international vergleichend angelegten Forschung am HIS. In der am Institut angesiedelten Zeitschrift Mittelweg 36 und im ebenfalls hier beheimateten Verlag Hamburger Edition werden unter anderem Forschungsergebnisse der Wissenschaftler_innen veröffentlicht.

Die nächsten Veranstaltungen

30. Nov
19:00 Uhr iCal
ROM 1922. Der Faschismus und der nicht enden wollende Krieg

Vortrag von Marco Mondini im Istituto Italiano di Cultura (Hansastrasse 6, 20149 Hamburg)

das HIS unterwegs
das HIS unterwegs
Art  Vorträge
Ort
das HIS unterwegs
06. Dez
19:00 Uhr iCal
Bilder aus dem Nebel des Krieges

Peter Geimer und Marion G. Müller — Im Gespräch mit Thomas Hoebel | im Rahmen der Reihe "Im Nebel des Krieges" | 40 Jahre HIS

Reihe
Im Nebel des Krieges
am HIS
am HIS
Art  Diskussion
Ort
am HIS
Reihe
Im Nebel des Krieges
11. Dez
20:00 Uhr iCal
Streit.Bar im Dezember - Feminismus: Ein Kassensturz

Streit.Bar im Nachtasyl des Thalia Theaters: Es diskutieren Thomas Großbölting, Wolfgang Knöbl, Teresa Koloma Beck und Hilal Sezgin. | Eine Veranstaltungsreihe des Thalia Theaters Hamburg und des Hamburger Instituts für Sozialforschung | www.thalia-theater.de

das HIS unterwegs
das HIS unterwegs
Art  Diskussion
Ort
das HIS unterwegs

SozWissArchiv.de

Protest im Bild

Zur fotografischen Dokumentation der Hausbesetzungen in Hamburg

Suche in der Bibliothek

Die Forschungsgruppen am HIS

Demokratie und Staatlichkeit

Die Forschungsgruppe arbeitet an einer neuen Perspektivierung des Verhältnisses von Demokratie und Staatlichkeit in Europa. Mit einem historischen, soziologischen und politisch theoretischen Zugang nimmt sie Regionen in Europa, insbesondere an den südlichen Rändern, vergleichend in den Blick.

Makrogewalt

Im Fokus der interdisziplinären Forschungsgruppe stehen Gewaltphänomene – und das ist mit dem Begriff der Makrogewalt gemeint –, deren Auftreten unmittelbare Rückwirkungen auf die Struktur ganzer politischer und gesellschaftlicher Systeme haben.

Monetäre Souveränität

Die Forschungsgruppe Monetäre Souveränität widmet sich der komplexen Beziehung zwischen Geld und Politik. Sie vereint Forschungsprojekte, die sich mit der politischen Ökonomie des Geldes in historischer oder gegenwartsbezogener Hinsicht befassen und dabei ihren Schwerpunkt auf die Theoriebildung und Theorieentwicklung legen.

Rechtssoziologie

Die Forschungsgruppe soll einen Raum bieten, in dem Praktiken und Ideen von Recht kritisch analysiert werden,

Zeitschrift Mittelweg 36

Aktuelle Ausgabe

Beziehungsweisen. Von Freundschaften und Gruppen

Heft 5/2023

Der Mensch ist ein soziales, zur Geselligkeit veranlagtes Tier, das Freundschaften knüpft, Familien bildet und Vereine gründet. Ungeachtet durchaus vorhandener Gemeinsamkeiten untersucht die Soziologie, mit deren Hilfe der Mensch sein geselliges Treiben beobachtet, die vielfältigen Zusammenschlüsse meist je für sich. Das gilt nicht zuletzt für die bislang eher unvermittelt nebeneinander existierenden Stränge der Gruppen- und der Freundschaftssoziologie. Doch was wäre, wenn die Beteiligten auch in diesem Fall gemeinsame Sache machten und ihre Kompetenzen vereinten? Ließen sich auf diese Weise vielleicht neue Einsichten in die Formen unseres Zusammenlebens gewinnen?

Mit Beiträgen von Felix Maximilian Bathon, Harry Blatterer, Madlen Böert, Harms Herbert, Stefan Kühl, Mascha Nolte, Charlotte Renda, Janosch Schobin u.a.

Verlag Hamburger Edition

Neuerscheinungen

Sören Urbansky

Steppengras und Stacheldraht. Eine Geschichte der chinesisch-russischen Grenze

Ella Müller

Die amerikanische Rechte und der Umweltschutz. Geschichte einer Radikalisierung

David Kuchenbuch

Globalismen. Geschichte und Gegenwart des globalen Bewusstseins

Hubert Zimmermann

Militärische Missionen. Rechtfertigungen bewaffneter Auslandseinsätze in Geschichte und Gegenwart

Internetportal Soziopolis

Soziopolis

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen.

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