Prof. Dr. Philipp Müller

Biografie

Seit August 2019 Gastprofessor an der Leuphana Universität Lüneburg (bis September 2021)

2018 Habilitation im Fach Neuere und Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin

Seit 2016 Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung

2012-2016 Doktorassistent an der Universität Fribourg

2014-2015 Kennedy Memorial Fellow am Center for European Studies der Harvard University (Cambridge/MA)

2012/2013 Feodor Lynen Stipendiat der Alexander von Humboldt Stiftung an der Université Paris 1 Panthéon Sorbonne (Paris)

2011 Gastwissenschaftler der Fondation Maison des sciences de l’homme (Paris)

2005-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin

Ausgewählte Publikationen

Neu

Transformation des Liberalismus. Die Internationale Handelskammer im NS-Regime während der 1930er Jahre. In: Elke Seefried, u.a. (Hg.): Liberalismus und Nationalsozialismus. Eine Beziehungsgeschichte. Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2020; S. 253-278

Antagonismus der Eigenzeiten. Temporale Deutungsmuster in der Historiographie des 19. Jahrhunderts. In: Michael Gamper (Hg.): Ästhetische Eigenzeiten der Wissenschaften. Hannover: Wehrhahn Verlag, 2020; S. 403-426

Zeit der Unterhändler. Koordinierter Kapitalismus in Deutschland und Frankreich zwischen 1920 und 1950. Hamburg: Hamburger Edition, 2019

 

Publikationen

Lehrtätigkeit

„Planungswirtschaft und Entwicklungshilfe im Europa des 20. Jahrhunderts“ (Bachelor-Seminar), Humboldt-Universität zu Berlin, Wintersemester 2019/20

„Transitionen. Europäische Übergänge von der Diktatur in die Demokratie im 20. Jahrhundert“ (Bachelor-Seminar), Humboldt-Universität zu Berlin, Wintersemester 2018/19